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Steinbrüche

Steine und Erden

Unter dem rohstoff­wirtschaftlichen Begriff „Steine und Erden“ werden Locker- und Festgesteine verstanden, die als Massen­rohstoffe in der Industrie, vornehmlich der Bauindustrie, genutzt werden. Sie werden fast ausschließlich im Tagebau gewonnen. Die Aufbereitung zu verschiedenen Produkten, meist für den Verkehrswegebau (Hauptproduktgruppe: Körnungen wie Schotter, Splitte und Brechsande) sowie für die Herstellung von Baustoffen als Betonzuschlag, findet i. d. R. direkt neben der Gewinnungsstelle statt.

Als besonders bedeutsam hervorzuheben sind die Kies- und Sandlagerstätten im Oberrheingraben und die Granit- und Quarzporphyr­­lagerstätten des Schwarzwälder Grundgebirges.

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