Baden-Baden

Die Stadt Baden-Baden verdankt ihre Existenz den Thermalquellen am Florentinerberg, einem nach Süden ausgerichteten Berghang an der Nordseite des Rotenbachtals, kurz vor der Einmündung ins Oostal. Der Florentinerberg liegt am östlichen Marktplatz direkt unterhalb vom Neuen Schloss.

Die folgenden Beschreibungen erzählen die Geschichte der Thermalquellen. Ihre Entstehung und ihre historisch frühe Nutzung durch die Römer bereits vor ca. 1.800 Jahren. Heute gibt es mit dem historischen Friedrichsbad und der moderneren Caracalla-Therme zwei weit über die Region hinaus bekannte Thermalbäder.

Baden-Baden bietet aber auch über die Thermalquellen und Thermalbäder hinaus noch weit mehr. In Baden-Baden gibt es unzählbar viele schöne Ecken.

Stadtbild prägend sind die großen Villengebiete in den Gewannen Friesenberg, Beutigwiesen, Beutigacker, Ochsenacker, Salzgraben, Am Quettig, Quettigäcker, Sonnenberg, Quettighof, Birkenbuckel und Herchenbach.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen das Alte Schloss Hohenbaden und das Neue Schloss am Florentinerberg, das Casino, Festspielhaus und Kurhaus sowie die Trinkhalle, der Rosenneuheitengarten, das Paradies und insbesondere die Flaniermeile „Lichtentaler Allee“.

In der Innenstadt weisen ca. 1.350 Gebäude, Objekte und Flächen eine Denkmaleigenschaft oder eine Erhaltungswürdigkeit auf (Stand: 2023).

Nicht nur die Stadt, auch die Gegend um Baden-Baden steckt voll mit zahlreichen schönen Ecken, mit besonderen Orten. Jeder einzelne davon wird noch interessanter, wenn man auch die Geschichte(n) dahinter kennt. Nicht selten offenbaren diese Geschichten Unerwartetes, nie Vermutetes oder einfach nur Überraschendes.

Alle eingebettet in eine pittoreske Landschaft, die selbst auch sehr viele Geschichten zu erzählen hat. Sehr lange Geschichten, die der Geologie.

 

Die Thermalquellen von Baden-Baden