Niederzissen: Geopfad Route M (Olbrücker Panoramaweg)

Geopfade Vulkanregion Laacher See

© Zweckverband Ferienregion Laacher See

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Vom Bahnhof folgen Sie der Beschilderung durch den Ort Niederzissen. Dabei laufen Sie vorbei an einem verfestigten vulkanische Schlammstrom (Lahar), der im zweiten Weltkrieg zu einem Bunker ausgebaut wurde (Führungen auf Anfrage). An der Sporthalle treffen Sie auf die K 49, wo Sie links abbiegen. An der Abzweigung der K 50 gehen Sie weiter nach Oberzissen.

Ab dem Sauerbrunnen verläuft der Weg parallel zum Brenkbach, den er nach ca. 1,5 km überquert (Bitte beachten Sie, dass dieser Streckenabschnitt nach langen Regenfällen sehr matschig ist. Bitte weichen Sie daher ab Oberzissen auf das Quackenbachtal aus. Weitere Infos erhalten Sie bei der Tourist-Information).

Danach kreuzt er die Gleise der Brohltal-Schmalspureisenbahn. Über einen Höhenrücken kommen Sie in das Quackenbachtal. Von hier geht es steil hinauf nach Hain und zum Phonolithdom mit der Burg Olbrück.

Nach der Burgbesichtigung biegen Sie im Ort Hain nach links in das Tal, Richtung Niederdürenbach ab. Der Weg auf die Höhen, Richtung Oberdürenbach, führt Sie bis zum Königssee. Vorbei am Rodder Maar geht es bis zum Bausenberg bei Niederzissen, dem besterhaltenen Hufeisenkrater Europas.

Infomaterialien

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Niederzissen

Geopfad Route M (Olbrücker Panoramaweg) – keine Infomaterialien vorhanden!

Maria Laach: Geopfad Route L (Laacher Rundweg)

Geopfade Vulkanregion Laacher See

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Die Wanderung führt rund um den Laacher See, dem größten Vulkansee der Eifel. 

Auf der Georoute L erläutern mehrere Infotafeln die Vulkangeschichte der Region. An manchen Stellen blubbert es sogar im Wasser – hier steigt Kohlenstoffdioxid auf, diese sogenannten Mofetten verraten die vulkanische Entstehung des Sees. Am Südufer des Sees befindet sich ein mittelalterlicher Abfluss-Stollen. Er dient als Hochwasserschutz für die Klosteranlage Maria Laach.

Wunderschön gelegen, laden die eindrucksvolle Abtei Maria Laach und ein Steinlehrpfad zum Verweilen ein. In der Nähe bietet auch das Seehotel Maria Laach Gelegenheit zur Einkehr. Anschließend geht es weiter auf den Seeufer-Rundweg.

Ein Waldweg führt Sie zum krönenden Abschluss bis zum Lydiaturm“. Von diesem Aussichtsturm genießen Sie einen eindrucksvollen Blick auf den Laacher See und die Eifel-Landschaft, an klaren Tagen sogar bis zum Siebengebirge.

Infomaterialien

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Maria Laach

Geopfad Route L (Laacher Rundweg) – keine Infomaterialien vorhanden!

Maria Laach – Manderscheid: Deutsche Vulkanstraße

Deutsche Vulkanstrasse

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39 erschlossene geologische, kulturhistorische & industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten

Der nationale Geopark Laacher See und der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel laden Besucher zu einer Entdeckungstour auf der 280 km langen „Deutschen Vulkanstraße“ ein.

Die ausgeschilderte Ferien- und Erlebnisstraße verbindet 39 erschlossene geologische, kulturhistorische und industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten rund um das Thema Eifelvulkanismus.

Dabei eröffnet sich dem Besucher eine Vielfalt an vulkanischen Überresten wie Maare, Schlackenkegel, Lavaströme, Dome und zahlreiche sprudelnde Quellen. In Museen, Infozentren und Bergwerken wird das feurige Naturerbe anschaulich und allgemeinverständlich aufbereitet.

Sehenswürdigkeiten
01 Erntekreuz: Heiße Asche - stiller See! (Geologie)
02 Maria Laach: Kloster und Vulkane? (Kulturhistorie)
03 Eppelsberg: Steinernes Inferno! (Geologie)
04 Römerbergwerk Meurin (Kulturhistorie)
05 Infozentrum Rauschermühle (Museen & Infostellen)
06 Lava-Dome (Museen & Infostellen)
07 Wingertsberg: Geologisches Glanzstück! (Geologie)
08 Mayener Grubenfeld: Ausgebrochen, abgebaut, angeschaut (Industriegeschichte)
09 Gleitfalte: Eis im Vulkan! (Geologie)
10 Aschestrom: Junge Asche auf altem Stein! (Geologie)
11 Trasshöhle (Industriegeschichte)
12 Bausenberg: durchbrochener Vulkan! (Geologie)
13 Tourist-Info: Vulkanregion Laacher See (Museen & Infostellen)
14 Tuffsteinzentrum: Tuff – Stein aus vulkanischen Aschen! (Kulturhistorie)
15 Hohe Acht: Schon mal den größten Gipfel eines Gebirges bestiegen? (Geologie)
17 Mosbruch: Der Weiher - ein Maar! (Geologie)
18 Ulmen: Junger Heißsporn (Geologie)
19 Vulcano-Infoplattform: Freche Gipfel (Geologie)
20 Bad Bertich: Thermalquellen und Käsegrotte (Geologie)
21 Immerath: Ein Vulkan sieht grün (Geologie)
22 Pulvermaar: Moor, Berg, See (Geologie)
23 Lavabombe Strohn: heißer Schneeball (Geologie)
24 Holzmaar: Wetterbericht aus Schlamm (Geologie)
25 Dürres Maar: Arm & wertvoll (Geologie)
26 Weinfelder Maar und Schalkenmehrener Maar (Geologie)
27 Gemündener Maar: Geschwister - und doch so unterschiedlich! (Geologie)
28 Eifel-Vulkanmuseum in Daun (Museen & Infostellen)
29 Dreiser Weiher (Geologie)
30 Arensberg: Ausgehöhlter Vulkan (Geologie)
31 Palagonit-Tuffring und Vulkangarten Steffeln (Geologie)
32 Mühlsteinhöhle Rother Kopf: Schwer geschuftet (Kulturhistorie)
33 Papenkaule mit Sarresdorfer Lavastrom und Munterley Magma auf Abwegen (Geologie)
35 Wallenborn: Kaltwasser-Geysir (Geologie)
36 Meerfeld: Im Auge des Vulkans (Geologie)
37 Mosenberg: Karge Kost im Paradies (Geologie)
38 Maarmuseum Manderscheid (Museen & Infostellen)
39 Gesteinsfalte: Ein flaches, warmes Meer. (Geologie)

Infomaterialien

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Maria Laach - Manderscheid

Deutsche Vulkanstrasse – Faltblatt „Mächtige Vulkane und zauberhafte Maare –
Erlebnis Faszination Erdgeschichte“

Ulmen: Vulkaneifel-Pfad „Maare- und Thermenpfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

© Natur- und Geopark Vulkaneifel / Eifel Tourismus GmbH

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Auf dem Maare- und Thermen-Pfad wird die Besonderheit der Landschaft der Vulkaneifel deutlich. Es geht abwechslungsreich vorbei an Maaren, durch Flusstäler und über Eifelwälder.

Ausgangspunkt ist der Jungferweiher in Ulmen. Hinunter geht es zum Ueßbach, dessen Auen mit Wiesenblumen und Kräutern einladen. Das geologische und kulturhistorische Erbe der Region lässt sich am Falkenlay mit seinen beeindruckenden Steinzeithöhlen bestaunen, bevor die Glaubersalztherme in Bad Bertrich zum Entspannen einlädt. Auf der Höhe von Strotzbüsch gibt es mit dem Maare-Pfad eine Anbindung an den Eifelsteig

Etappe 1: Ulmen – Lutzerath

Ein perfekter Start bietet der Maare-und-Thermen-Pfad in Ulmen am Jungferweiher. Von hier aus geht es zu dem Ulmener Maar mit thronender Burgrunine. Hinab geht es ins Ueßbach Tal.

Ausgangspunkt des Vulkaneifelpfades ist Ulmen, wo die Wanderung am Jungferweiher beginnt. Ein Genuss ist anschließend der imposante Blick von der Ulmener Burgruine auf das jüngste Eifelmaar. Hinunter geht es zum Ueßbach, dessen Auen mit einer unzählbaren Vielfalt von Wiesenblumen und Kräutern Augen- und Gaumenschmaus sind. Der kleine Bach ist ein ständiger Begleiter auf der Wanderung, die an mehreren alten Mühlen vorbeiführt. Nach knapp 17 km wird das Etappenziel Lutzerath erreicht. Hier lohnt ein Abstecher in das nahe Örtchen Driesch, wo in der „Mater Dolorosa“ der beeindruckende Bitterleidensaltar zu bestaunen ist.

Etappe 2: Lutzerath – Bad Bertrich

Die Maare & Thermen Route erlaubt atemberaubende Blicke ins Ueßbachtal und auf die Landschaft der Vulkaneifel. Lauschen Sie dem Plätschern der Bäche und genießen die Ruhe im Wald.

Von Lutzerath aus geht es durch Niederwald, entlang und über den Ueßbach. Hinauf führt der Weg zum berühmten „Siebenbachblick“. Weiter folgt der Weg dem Winkelbach, dessen Auen mit einer unzählbaren Vielfalt von Wiesenblumen und Kräutern Augen- und Gaumenschmaus sind. Das geologische und kulturhistorische Erbe der Region lässt sich am ehemaligen Vulkan Falkenlay mit seinen Steinzeithöhlen bestaunen. Nach 17 km ist das Etappenziel Bad Bertrich erreicht. Dort erwarten Sie der Kurpark und Römerkessel sowie die einzige Glaubersalztherme in Deutschland. Auf der Höhe von Strotzbüsch gibt es mit der 7-Maare-Route eine Anbindung an den Eifelsteig, in Ulmen schließt sich der Hochkelberg Panoramaweg an.

Infomaterialien

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Vulkaneifel-Pfade

Maare- und Thermen-Pfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Trittscheid: Vulkaneifel-Pfad „Hinterbüsch-Pfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

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Beim Zauberlehrling im Hinterbüsch unterwegs. Kein geringes Versprechen, zwei Tage sollte man dafür einplanen. Der Pfad richtet sich an Wanderer mir guter Kondition.

Im Tal der Lieser an der Üdersdorfermühle, zwischen Üdersdorf und Trittscheid, ist der Start. Traumhafte Panoramablicke in der Höhe, Eintauchen zum Trombach-, Marsch- und Walmersbachtal. Das Blubbern des wallenden Borns in der von Blaubasaltsäulen gefassten Quelle erinnert an Goethes Zauberlehrling. Rauf auf den Landesblick mit Prachtpanorama und das Meerfelder Maar ist wahrhaft ein würdiger Abschluss.

Etappen

1. Etappe: Start: Üdersdorfer Mühle  Ziel: Weidenbach  Länge: 17,9 km  Gehzeit: 6 Std.

2. Etappe: Start: Weidenbach  Ziel: Meerfeld  Länge: 19,1 km  Gehzeit: 7 Std.

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Vulkaneifel-Pfade

Hinterbüsch-Pfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Schalkenmehren: Vulkaneifel-Pfad „Maare-Pfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

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Sieben Maare auf einen Streich! Ein Streich stimmt nicht ganz, man braucht zwei Tage. Die haben es aber in sich.

Weltklassestart am Schalkenmehrener Maar. Zum Glockengießer nach Brockscheid, das Hitsche Maar, ein verwunschenes Trockenmaar, das Dürre Maar und das Holzmaar. Weiter geht’s zum fast kreisrunden Pulvermaar, dem Strohner Märchen und dem versteckt liegenden Immerather Maar. Den Maaren folgen die Mühlen im Ueßbachtal.

Etappen

1. Etappe: Schalkenmehren – Gillenfeld  Länge: 15,1 km  Gehzeit: 5,5 Std.

2. Etappe: Gillenfeld – Strotzbüsch  Länge: 15,9 km  Gehzeit: 7 Std.

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Vulkaneifel-Pfade

Maare-Pfad – keine Infomaterialien vorhanden!