Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Allerheiligen

Romantisch am Lierbach, liegt oberhalb der Wasserfälle die Klosterruine Allerheiligen. Um den Gründungsort für ein Kloster zu finden, hatte damals die Herzogin Uta von Schauenburg einen Esel losgeschickt. Dieser zog von Oberkirch nach Oppenau und dort, wo der Esel einen Sack mit Gold abwarf, wurde das Kloster gegründet. Heute gehört der Bergwald rund um die Wasserfälle, um die sich allerhand Sagen von gottlosen Priestern, mutigen Reitern, verzweifelten Mädchen, Engeln und dem Teufel ranken, zum Nationalpark Schwarzwald. Hier sind nicht nur die Geschichten eine Spur wilder – auch die Natur ist ein echtes Erlebnis. Auf dieser Wanderung kannst du beides entdecken.

Entdecke noch viele weitere Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Ettenheim: Klosterdorf (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 31)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Klosterdorf

Brudergarten heißt der Wald oberhalb von Münchweier. Schon zu Zeiten des Heiligen Landelin sollen hier die ersten Mönche ein kleines Kloster gegründet haben. Im Wald lebten Einsiedler. Und sogar noch im 1. Weltkrieg haben sich dort Menschen in selbstgebauten Höhlen im Hang versteckt. Der Heilige Landelin liegt übrigens in Münchweier begraben, dort, wo sich nun die Kirche erhebt.

In den Wäldern rund um Ettenheim sollen sich allerhand dramatische Geschichten abgespielt haben. So wird auch von einem Heidenkeller berichtet, in dem sich ein großer Schatz befinde, den man aber nur in der Christnacht heben könne. Versuch doch mal dein Glück!

Entdecke noch weitere Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Ettenheimmünster: St. Landelin (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 30)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

St. Landelin

Der heilige Landelin war ein irischer Mönch, der in die Gegend von Ettenheim das Christentum brachte. Er hielt sich der Sage nach gerne im Wald bei den Tieren auf und fütterte sie. Dies beobachtete der Jäger von der nahen Gisenburg. Als er wieder einmal Landelin bei den Tieren traf, zog er sein Schwert und hieb ihm den Kopf ab. Wo Landelins Blut den Boden berührte, entsprangen der Legende nach fünf Quellen. Im Brunnenhaus der St. Landelins-Kirche sind sie gefasst. Das Wasser soll besondere Heilkraft für die Augen besitzen.

Entdecke weitere Sagen und Mythen entlang der Wegstrecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Seelbach: Geroldseck (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 29)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Geroldseck

Weißt du, was der Name Gerold bedeutet? Frei übersetzt: der, der den Speer beherrscht. Gemeint ist also ein Waffenträger. So einer ist Gerold gewesen, der Schwager von Karl dem Großen. Er ist dem Kaiser treu gefolgt und hat viele Schlachten für ihn geschlagen. Ihm wird in einer Chronik nachgesagt, er habe den berühmten Sachsenherzog Widukind erschlagen. Im Spätjahr 799 kommt Gerold in einer Schlacht gegen die heidnischen Awaren ums Leben. Dieser Krieger, heißt es, sei der Erbauer der Hohengeroldseck gewesen.

In den Wäldern rund um Seelbach sollen sich allerhand dramatische Geschichtenabgespielt haben. So wird von einem Geistberichtet, der jede Nacht den Lützlhardt verließ, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Oder von dem Geistertanz auf dem Wachtbühl, der in bestimmten Nächten aufgeführt wird. Hast du den Geistertanz auch schon gesehen?

Entdecke noch weiter Sagen und Mythenentlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Lahr: Burghard (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 28)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Burghard

Vor vielen Jahren lebte eine schöne, reiche Gräfin auf der Burg des Burghardberges. Diese lud jedoch eine schwere Blutschuld auf sich. Dafür muss sie nun droben auf dem Burghard umgehen. Im hellen Mondscheine wandelt sie durch die Burg, einsam und traurig und wartet der Blumen, die ihre Kelche dem Mondlicht eöffnen.

Einzelnen Menschen jedoch, denen sie sich zeigt, bringt sie Glück und Segen. Schon viele haben daher versucht, ihr am Rotengrabenzu begegnen. Doch stets vergebens, da sie nur solchen erscheint, die sie gar nicht suchen. Brautleuten zeigt sie sich jedoch besonders gerne. Das letzte Mal soll sie im Mai 1904 gesehen worden sein. Vielleicht wird die Gräfin ja auch dir Glück und Segen bringen.

Entdecke noch viele Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Friesenheim: Kloster (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 27)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Kloster

Vor Hunderten von Jahren leitete ein Abt die Benediktinerabtei in Schuttern, der wegen seiner feuerroten Haare „roter Abt” genannt wurde. Der rote Abt war jedoch keineswegs von freundlicher Natur und so musste die Bevölkerung schwer unter ihm leiden. Der Zehnt war für den gierigen Abt nicht ausreichend, sodass er nach der vollen Ernte verlangte, obwohl die Bauern Hunger leiden mussten. Nur murrend und widerwillig erfüllten die Leute die Forderungen des Abtes. Sie waren sich einig, dass diese Ausbeutung ein Ende haben muss. So plünderten sie die Vorratsspeicher der Abtei und verteilten das Korn an das Volk, sodass niemand mehr Hunger leiden musste. Der „rote Abt“ jedoch floh nach Freiburg und wurde nie mehr in Schuttern gesehen.

Entdecke noch weitere Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"