Bad Liebezell: Erkinger Weg

Bad Liebezell: Erkinger Weg

Auf rund 5 km Strecke bietet der Erlebnispfad spannende Stationen aus der sagenhaften Welt des berühmten Riesen.

Auf der ca. 2 stündigen Abenteuerreise für Groß und Klein gibt es so einiges zu entdecken und erkunden, denn der verwunschene Pfad führt unter Anderem vorbei am Kinderzimmer des Riesen, seinem Esstisch – einer wahrlich riesigen Überraschung –, dem Turmbau, der zeigt, welch großen Durst ein Riese denn hat, einigen Hörstationen und zahlreichen weiteren, liebevoll gestalteten Wegpunkten.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Besteigung des 34 m hohen Turms der Burg Liebenzell und der atemberaubende Ausblick weit ins Nagoldtal und auf die Höhen rund um Bad Liebenzell.

Die Sage vom Riesen Erkinger

„Vor vielen, vielen Jahren lebte im Nagoldtal ein gewaltiger Riese namens Erkinger. Der war ein böser Räuber und Menschenfresser. In Liebenzell ließ er sich einen starken Turm bauen, und dabei mussten die Maurer den Speis mit Wein anmachen, damit die gewaltigen Quadersteine umso fester aneinander gekittet würden. Hier in seiner Burg hauste nun Erkinger mit zwei Gesellen und brachte Furcht und Schrecken über die ganze Umgegend; denn mit besonderer Vorliebe raubte er den Bauern, wenn sie gerade Hochzeit hielten, ihre Bräute weg, schleppte diese mit sich fort in seinen Turm und fraß sie auf.

Die Gebeine der Menschen, die er verzehrte, warf er immer zum obersten Fenster hinaus. Sie fielen eine gute Viertelstunde von der Burg entfernt immer auf der selben Stelle nieder, mit der Zeit wurde ein ganzer Berg daraus, den man heute noch den Beinberg nennt. Ebenso heißt auch das kleine Dorf, das auf der Höhe liegt. Wegen der Greuel, die Erkinger weit und breit verübte, versuchten manche ihn zu töten. Aber kein Mensch konnte dem Gewaltigen widerstehen, denn er war über vier Meter groß, so dass jeder andere ihm gegenüber ein Zwerg war. Als Waffe trug er eine gewaltige Stange, mit der er jeden niederschmetterte, der ihm zu nahe trat, und in seiner wilden Kraft konnte er sogar Bäume mit samt der Wurzel ausreißen und damit auf die Leute losschlagen. Gegen Verwundung durch Geschosse schützte ihn ein ledernes Kleid, das statt der Knöpfe eiserne Ringe hatte.

Von seiner Burg herab warf er nach seinen Feinden mit dicken Steinkugeln, deren man heutzutage noch manche bei Liebenzell finden kann. In ihrer großen Not wandten sich endlich die Bewohner des Nagoldtals an ihren Landesherrn, den Markgrafen von Baden, und flehten um Hilfe. Dieser verbündete sich mit dem Pfalzgrafen Rupprecht, zog mit einem großen Heer vor die Burg des Riesen und belagerte sie. Den Eingang zum Turm, in den sich der Riese zurückgezogen hatte, ließ der Markgraf über Nacht zumauern. Weil nun Erkinger weder sich ergeben noch verhungern wollte, machte er seinem Leben selbst ein Ende, indem er sich von dem hohen Turm herabstürzte.

Noch lange Zeit bewahrte man das Kleid, einen Hosenträger und einen Schuh des Riesen in der Kapelle auf, welche die Riesenkapelle hieß und in Hirsau stand.“

(Aus Württembergische Volksbücher, Sagen und Geschichten).

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Erkinger Weg Bad Liebenzell

Faltblatt

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Allerheiligen

Romantisch am Lierbach, liegt oberhalb der Wasserfälle die Klosterruine Allerheiligen. Um den Gründungsort für ein Kloster zu finden, hatte damals die Herzogin Uta von Schauenburg einen Esel losgeschickt. Dieser zog von Oberkirch nach Oppenau und dort, wo der Esel einen Sack mit Gold abwarf, wurde das Kloster gegründet. Heute gehört der Bergwald rund um die Wasserfälle, um die sich allerhand Sagen von gottlosen Priestern, mutigen Reitern, verzweifelten Mädchen, Engeln und dem Teufel ranken, zum Nationalpark Schwarzwald. Hier sind nicht nur die Geschichten eine Spur wilder – auch die Natur ist ein echtes Erlebnis. Auf dieser Wanderung kannst du beides entdecken.

Entdecke noch viele weitere Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Ettenheim: Klosterdorf (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 31)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Klosterdorf

Brudergarten heißt der Wald oberhalb von Münchweier. Schon zu Zeiten des Heiligen Landelin sollen hier die ersten Mönche ein kleines Kloster gegründet haben. Im Wald lebten Einsiedler. Und sogar noch im 1. Weltkrieg haben sich dort Menschen in selbstgebauten Höhlen im Hang versteckt. Der Heilige Landelin liegt übrigens in Münchweier begraben, dort, wo sich nun die Kirche erhebt.

In den Wäldern rund um Ettenheim sollen sich allerhand dramatische Geschichten abgespielt haben. So wird auch von einem Heidenkeller berichtet, in dem sich ein großer Schatz befinde, den man aber nur in der Christnacht heben könne. Versuch doch mal dein Glück!

Entdecke noch weitere Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Ettenheimmünster: St. Landelin (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 30)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

St. Landelin

Der heilige Landelin war ein irischer Mönch, der in die Gegend von Ettenheim das Christentum brachte. Er hielt sich der Sage nach gerne im Wald bei den Tieren auf und fütterte sie. Dies beobachtete der Jäger von der nahen Gisenburg. Als er wieder einmal Landelin bei den Tieren traf, zog er sein Schwert und hieb ihm den Kopf ab. Wo Landelins Blut den Boden berührte, entsprangen der Legende nach fünf Quellen. Im Brunnenhaus der St. Landelins-Kirche sind sie gefasst. Das Wasser soll besondere Heilkraft für die Augen besitzen.

Entdecke weitere Sagen und Mythen entlang der Wegstrecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Seelbach: Geroldseck (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 29)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Geroldseck

Weißt du, was der Name Gerold bedeutet? Frei übersetzt: der, der den Speer beherrscht. Gemeint ist also ein Waffenträger. So einer ist Gerold gewesen, der Schwager von Karl dem Großen. Er ist dem Kaiser treu gefolgt und hat viele Schlachten für ihn geschlagen. Ihm wird in einer Chronik nachgesagt, er habe den berühmten Sachsenherzog Widukind erschlagen. Im Spätjahr 799 kommt Gerold in einer Schlacht gegen die heidnischen Awaren ums Leben. Dieser Krieger, heißt es, sei der Erbauer der Hohengeroldseck gewesen.

In den Wäldern rund um Seelbach sollen sich allerhand dramatische Geschichtenabgespielt haben. So wird von einem Geistberichtet, der jede Nacht den Lützlhardt verließ, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Oder von dem Geistertanz auf dem Wachtbühl, der in bestimmten Nächten aufgeführt wird. Hast du den Geistertanz auch schon gesehen?

Entdecke noch weiter Sagen und Mythenentlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"

Oppenau: Allerheiligen (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 32)

Lahr: Burghard (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 28)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Burghard

Vor vielen Jahren lebte eine schöne, reiche Gräfin auf der Burg des Burghardberges. Diese lud jedoch eine schwere Blutschuld auf sich. Dafür muss sie nun droben auf dem Burghard umgehen. Im hellen Mondscheine wandelt sie durch die Burg, einsam und traurig und wartet der Blumen, die ihre Kelche dem Mondlicht eöffnen.

Einzelnen Menschen jedoch, denen sie sich zeigt, bringt sie Glück und Segen. Schon viele haben daher versucht, ihr am Rotengrabenzu begegnen. Doch stets vergebens, da sie nur solchen erscheint, die sie gar nicht suchen. Brautleuten zeigt sie sich jedoch besonders gerne. Das letzte Mal soll sie im Mai 1904 gesehen worden sein. Vielleicht wird die Gräfin ja auch dir Glück und Segen bringen.

Entdecke noch viele Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre "Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben"