Bad Peterstal-Griesbach: D’Lämbi (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 9)

Bad Peterstal-Griesbach: D’Lämbi (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 9)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

D’Lämbi

Habt ihr schon einmal von einer Frau namens Lämbi gehört? Sie hat einst das Kurhaus geführt und war bei den Gästen sehr beliebt. Einer der Gäste sagte einst zur Lämbi: „Sie sind immer so nett zu uns, sie dürfen sich etwas wünschen.“ Sie überlegte nicht lange und wünschte sich, dass der Wald und das Gelände ihr gehörten bis dort, wo Schnee liege. Die Herren verschafften ihr das Gelände, indem sie einfach die Grenzsteine versetzten. Das war in der damaligen Zeit ein schweres Verbrechen. Dafür musste die Lämbi nach ihrem Tod umgehen. Man hörte jede Nacht in dem Kurhaus einen gewaltigen Schlüsselbund rasseln. Auch draußen auf ihren Grundstücken trieb die Lämbi ihr Unwesen.

In den Wäldern rund um Bad Peterstal-Griesbach sollen sich allerhand dramatische Geschichten abgespielt haben. So wird auch von einem Fuhrknecht berichtet, der der geisternden Lämbi begegnet ist oder einem Mann, der die Lämbi als Maus gesehen hat.

Entdecke weitere Sagen und Mythen entlang der Wegstrecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre „Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben“

Bad Wildbad: Märchenweg „Das kalte Herz“

Bad Wildbad: Märchenweg „Das kalte Herz“

Wer Spannendes über den Schwarzwald und seine Bewohner erfahren will, ist hier goldrichtig! Geheimnissvolle Geschichten und überraschende Informationen erwarten die Besucher. Der Märchenweg beginnt und endet am Turm des Baumwipfelpfades auf dem Sommerberg.

Der Märchenweg ist barrierearm, geschottert und mit geeigneten Kinderwägen und Rollstühlen befahrbar.

Die 10 Stationen des Märchenwegs

1. Märchenweg Das kalte Herz, die Hauptdarsteller

2. Am Kohlenmeiler, aus Holz wird Holzkohle

3. Die Flößerei, Baumstämme schwimmen bis nach Holland

4. Bäume im Schwarzwald, die vier wichtigsten Arten

5. Riesen, Seejungfrauen und Ritter, Sagen und Mythen

6. Glasmachen im Schwarzwald, Harte Arbeit, zarte Produkte

7. Geologie und der Schatz von Bad Wildbad, Sandstein und Thermalwasser

8. Schwarzwälder Spezialitäten, Das schmeckt!

9. Der Schwarzwald und der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, Wald, Wiesen und Weiden

10. Das Glück und Ausflugstipps, Denkwürdiges und Sehenswertes

Schon gewusst?

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Wilhelm Hauff (1802 – 1827) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik, geboren und gestorben in Stuttgart. Er gehörte zum Kreise der Schwäbischen Dichterschule.

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Seine kurze literarische Schaffensperiode begann 1825 mit der Veröffentlichung einiger Novellen (Memoiren des Satan, Othello) sowie seines ersten Märchenalmanachs. Hauffs Märchen fallen in die spätromantische Literaturphase.

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Er veröffentlichte zwischen 1825 und 1827 Märchen in drei Sammlungen. Der dritte Band, der „Märchen-Almanach auf das Jahr 1828„,  enthält vier Beiträge, die durch eine Rahmenerzählung namens „Das Wirtshaus im Spessart“ verbunden sind.

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Vier Reisende erzählen sich in einem Wirtshaus im Spessart nachts Geschichten um nicht einzuschlafen, da sie den Überfall einer Räuberbande befürchten.

    • Ein Zirkelschmied erzählt „Die Sage vom Hirschgulden“
    • ein Student das Märchen „Das kalte Herz“,
    • ein Jäger das Märchen „Saids Schicksale“ und
    • ein Goldschmied die Sage „Die Höhle von Steenfoll“.
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Die Schwarzwaldsage „Das kalte Herz“ ist wohl die bekannteste der Sagen. Die Geschichte vom hilfreichen Glasmännlein und dem teuflischen Holländer Michel, an den der arme Köhler Peter Munk aus dem Schwarzwald sein Herz verkauft, war nicht nur für Kinder gedacht.

Infomaterialien

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Bad Wildbad

Märchenweg „Das kalte Herz“ – keine Infomaterialien vorhanden!

Bad Peterstal-Griesbach: D’Lämbi (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 9)

Berghaupten: Steinfirst (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 15)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Steinfirst

Auf dem Steinfirst hat einst eine Burg gestanden, darin lebte ein junger Burgherr. Eines Tages ritt er durch den Wald und traf auf eine schöne Frau. Er folgte ihr und verschwand in einem verwunschenen See. Noch heute kannst du in den frühen Morgenstunden auf dem Steinfirst den Liebesgesang von Schwänen hören. Probiere es doch mal aus.

In den Wäldern des Kinzigtals sollen sich allerhand dramatische Geschichten abgespielt haben. So wird von einem Fischer berichtet, der nach seinem Tod jede Nacht mit seinem Licht am Kinzigdamm auf und ab geht. Und von zwei Schwestern, die auf einem Schloss wohnten. Sie wurden bei einem Überfall von Sankt Georg, dem Schutzpatron von Berghaupten, gerettet. Zum Dank verschenkten sie ihren Schlosswald, den „Heiligenwald“.

Entdecke noch weitere Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

Infomaterialien

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre „Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben“

Bad Peterstal-Griesbach: D’Lämbi (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 9)

Besenfeld: Auf den Spuren von Wilhelm Hauff

Die Rundwanderung startet in Besenfeld, einem Ortsteil von Seewald. Ein erster Aussichtspunkt oberhalb des Ortes ermöglicht einen Blick auf Besenfeld, in das Murgtal, zur Hornisgrinde – dem höchsten Berg im Norschwarzwald und bei guter Sicht auch bis zur Schwäbischen Alb.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts stand mitten im Wald das Wirtshaus „Oberes Neuhaus“ (1781 – 1803), um das sich einige Räubergeschichten rankten. Diese dienten dem Dichter Wilhelm Hauff als Vorlage für seine Erzählung „Das Wirtshaus im Spessart“. Bei Ausgrabungen fand man noch Reste eines Kachelofens, Tonscherben von Essgeschirr und Fensterglas – sie können im Rathaus „Sonne“ in Besenfeld besichtigt werden. Etwa 50 m dahinter konnte ein Brunnen teilweise freigelegt werden.

Zur gleichen Zeit stand in der Nähe einer der größten Kohlenmeiler im nördlichen Schwarzwald. Ein Nachbau erinnert an die Tradition der Köhler, deren beschwerliche und wenig angesehene Arbeit Wilhelm Hauff zum Thema seines Märchens „Das kalte Herz“ machte.

Zum Waldgewerbe zählte auch die Flößerei. So wurde der Kaltenbachsee um das Jahr 1780 für die Scheitholzflößerei angelegt und um 1813 als Schwellsee mit Schwellwerk in Stein ausgebaut. Über den Kaltenbach wurde das Kleinholz weiter zur Enz getriftet. Für den nötigen Vortrieb musste daher ein großer Wasserspeicher errichtet werden. Der Wasserablauf mit einem markanten Rundbogen unterhalb des Schwelldamms ist noch sehr gut erhalten.

Wie die Enz wurde auch die Nagold bis Anfang des 20. Jahrhunderts für die Trift von Baumstämmen genutzt. Ihre als Nagoldursprung bezeichnete Quelle liegt am Wanderweg beim Seewalder Ortsteil Urnagold.

Schon gewusst?

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Wilhelm Hauff (1802 – 1827) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik, geboren und gestorben in Stuttgart. Er gehörte zum Kreise der Schwäbischen Dichterschule.

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Seine kurze literarische Schaffensperiode begann 1825 mit der Veröffentlichung einiger Novellen (Memoiren des Satan, Othello) sowie seines ersten Märchenalmanachs. Hauffs Märchen fallen in die spätromantische Literaturphase.

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Er veröffentlichte zwischen 1825 und 1827 Märchen in drei Sammlungen. Der dritte Band, der „Märchen-Almanach auf das Jahr 1828„,  enthält vier Beiträge, die durch eine Rahmenerzählung namens „Das Wirtshaus im Spessart“ verbunden sind.

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Vier Reisende erzählen sich in einem Wirtshaus im Spessart nachts Geschichten um nicht einzuschlafen, da sie den Überfall einer Räuberbande befürchten.

    • Ein Zirkelschmied erzählt „Die Sage vom Hirschgulden“
    • ein Student das Märchen „Das kalte Herz“,
    • ein Jäger das Märchen „Saids Schicksale“ und
    • ein Goldschmied die Sage „Die Höhle von Steenfoll“.
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Die Schwarzwaldsage „Das kalte Herz“ ist wohl die bekannteste der Sagen. Die Geschichte vom hilfreichen Glasmännlein und dem teuflischen Holländer Michel, an den der arme Köhler Peter Munk aus dem Schwarzwald sein Herz verkauft, war nicht nur für Kinder gedacht.

Infomaterialien

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Besenfeld

Auf den Spuren von Wilhelm Hauff – keine Infomaterialien vorhanden!

Bad Peterstal-Griesbach: D’Lämbi (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 9)

Durbach: Melusine (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 11)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Melusine

Einst war Sebald, der Sohn eines Amtmanns zu Staufenberg, im Stollenwald auf Vogelfang. Da hörte er eine wunderschöne Frau lieblich singen. Die sagte zu ihm: „Ich bin Melusine. Erlöse mich! Du musst mich nur drei Morgen nacheinander um neun Uhrin der Frühe auf beide Wangen und auf den Mund küssen!“ Am dritten Tag aber konnte Sebald sie nicht mehr küssen und betrog so Melusine um die Erlösung. Melusine rächte sich an ihm, so dass er starb.

In den Wäldern des Durbachtals sollen sich allerhand dramatische Geschichten abgespielt haben. So wird von einem Schwarzen Ritter berichtet, der noch heute nachts am Schwarzen Kreuz sein Unwesen treibt. Und von einem verschollenen Schatz unter dem verfallenen Schloss im Stollenwald. Vielleicht findest du ja die Schatzkiste?

Entdecke noch weitere Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre „Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben“

Bad Peterstal-Griesbach: D’Lämbi (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 9)

Ettenheim: Klosterdorf (Ortenauer Sagenrundwege Nr. 31)

Einfach sagenhaft

Die Ortenau verfügt über eine einmalige Vielfalt an Sagen, die einst die Menschen prägten und heute noch bewegen. Gehen Sie den Sagen und Mythen auf den Grund und entdecken Sie die Ortenau von einer ganz neuen Seite!

Der Ortenaukreis hat auf 400 km Wanderwegen insgesamt 32 Sagenrundwanderwege ausgewiesen. Die Wege führen durch 36 Städte und Gemeinden, wo 125 Sagen und Mythen darauf warten entdeckt und erwandert zu werden. Die geistreich gestalteten Sagentafeln entlang der Strecke garantieren ein abwechslungsreiches Wandervergnügen und sind für Groß und Klein, Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Beschilderung der Sagenrundwege

  • 28 Sagenrundwege sind innerhalb des einheitlichen Wegesystems im Schwarzwald ausgeschildert. An den Kreuzungspunkten stehen Wegweiser. Zusätzlich zu den Basiswegweisern mit Zielen finden sich dort die Routenwegweiser der Sagenrundwege. Zwischen den Wegweiserstandorten werden Sie von farbigen Markierungszeichen (gelbe Raute, blaue Raute, Themenwege etc.) geleitet. Die Markierung kann im Routenverlauf wechseln.
  • Die Sagenrundwege in Meißenheim, Neuried, Rheinau und Schutterwald sind durchgehend mit dem Symbol des SagenGespenstes markiert, da es dort keine einheitlich beschilderten Wanderwege gibt. An den Wegkreuzungen weist ein Richtungspfeil mit dem Sagen-Gespenst den Weg.

Es wird eine Laufrichtung empfohlen. Die Sagenrundwege sind jedoch in beide Richtungen ausgeschildert!

Klosterdorf

Brudergarten heißt der Wald oberhalb von Münchweier. Schon zu Zeiten des Heiligen Landelin sollen hier die ersten Mönche ein kleines Kloster gegründet haben. Im Wald lebten Einsiedler. Und sogar noch im 1. Weltkrieg haben sich dort Menschen in selbstgebauten Höhlen im Hang versteckt. Der Heilige Landelin liegt übrigens in Münchweier begraben, dort, wo sich nun die Kirche erhebt.

In den Wäldern rund um Ettenheim sollen sich allerhand dramatische Geschichten abgespielt haben. So wird auch von einem Heidenkeller berichtet, in dem sich ein großer Schatz befinde, den man aber nur in der Christnacht heben könne. Versuch doch mal dein Glück!

Entdecke noch weitere Sagen und Mythen entlang der Strecke.

Textquelle: Ortenau Tourismus

Mit freundlicher Genehmigung. Vielen Dank.

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Broschüre „Auf Sagenrundwegen die Ortenau erleben“