Homberg: Vulkanregion Vogelsberg – Geotour „Felsenmeer“

Geologische Besonderheiten und Naturdenkmale prägen den Rundwanderweg mit geologischem Schwerpunkt.

Sie erwandern zahlreiche Naturdenkmäler, eine noch intakte Naturlandschaft mit zahlreichen Hecken und Wäldchen (bezaubernd ein 500 m langer Heckenhohlweg) und nicht zuletzt alte und neue Zeugnisse des Bergbaus sowie historisch belegte Ereignisse wie der von Merian beschriebene „Erdfall“ des Jahres 1571.

Infotafeln am Wegesrand weisen auf interessante Stätten und Begebenheiten hin.

Wegeinfo

Mit einer Länge von 6,6 km und ausgesprochen wenigen Höhenmetern ist die Geotour Felsenmeer eine leichte und daher auch für Familien mit Kindern geeignete  Erlebnistour.

Die meist naturbelassenen Wege sind größtenteils gut begehbar und in beide Richtungen ausgeschildert. Empfehlenswert ist die Wanderung im Uhrzeigersinn.

Ein neu geschaffenes Aussichtsplateau ermöglicht den Blick in Europas größten Basaltsteinbruch.

Etwa in der Hälfte der Wanderstrecke befindet sich beim Naturdenkmal „Dicke Steine“ ein idealer Rastplatz, der per PKW über den Stadtteil Nieder-Ofleiden problemlos erreichbar ist.

Wegstationen
Station 1: Kirschenallee und Magerrasen

Zahlreiche Kirschenbäume säumen hangwärts den beschaulichen Grasweg – im Frühjahr eine Augenweide. Und auch die bereits abgestorbenen Bäume im
Bereich der alten Magerrasenflächen erfüllen ihren Zweck – als Lebensraum von Insekten und Kleinstlebewesen.

Station 2: Ehemalige Kieselgurgruben

Anfang der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts begann eine Firma aus Mannheim auf dem „Hohen Berg“ mit dem Abbau der damals wertvollen Kieselgur. Die ehemaligen Gruben sind heute noch aufgrund der eindrucksvollen Bodenvertiefungen
gut erkennbar.

Station 3: Kieselgurflöz

Die grauweiße Kieselgurschicht in einer Abbauwand des Basaltsteinbruchs ist gut erkennbar. Kieselgur ist ein feinkörniges und hochporöses Pulversediment aus Millionen Schalen von Kieselalgen und wurde vorwiegend als Trägermaterial für
Nitroglyzerin benötigt.

Station 4: Europas größter Basaltsteinbruch ...

… wird nun schon seit über 100 Jahren von der MHI (Mitteldeutsche Hartstein-Industrie) betrieben und ständig weiter ausgebaut. Heute findet hier alle drei Jahre mit der Steinexpo die weltgrößte internationale „Demonstrationsmesse für die Baustoffindustrie“ statt.

Station 5: Die alte Schafstränke...

… wird bereits im 16. Jh. in Zusammenhang mit den Mortwiesen erwähnt. Sie befindet sich nur wenige Meter hinter dem beeindruckenden Naturdenkmal einer uralten knorrigen Linde. Ganz in der Nähe der Tränke soll mal ein Höfchen oder Häus’gen gestanden haben.

Station 6: Naturdenkmal „Dicke Steine“

Die mehrere Meter mächtigen Blöcke in wulstigen Formen liegen zusammengetürmt auf einer Fläche von 20 x 30 Metern seitlich eines Grillplatzes. Die wuchtigen Steine aus Tertiärquarzit sind durch millionenjahrelange Witterungseinflüsse regelrecht durchlöchert.

Station 7: Millionen Jahre Erdgeschichte...

… lassen sich an der Wand einer stillgelegten Sandgrube ablesen. Unten liegen geschichtete Tertiärsande (älter als 23 Mio. Jahre). Die sog. Fließerde ganz oben ist
in den letzten Eiszeiten entstanden. In diese Zeit können wir auch Mammut und letztendlich den Menschen einordnen.

Station 8: Naturdenkmal „Felsenmeer“

Das Trümmerfeld aus hunderten mächtiger Steinbrocken war ursprünglich eine ausgedehnte Bank aus Tertiärquarzit, die durch Auswaschungen und Verwerfungen
schließlich auseinanderbrach. Ein herrlicher naturbelassener Weg führt zwischen den Steinhalden hindurch.

Station 9: Flugwache

Bereits um 1905 wurde an der höchsten Stelle des „Hohen Berges“ ein kleiner Aussichtsturm mit herrlicher Rundumsicht errichtet. Während der Kriegsjahre
wurde von hier aus der alliierte Flugverkehr kontrolliert und an den Fliegerhorst Gießen weitergemeldet.

Station 10: Insektenhotel

Von der NABU errichtet, bietet das Insektenhotel Wildbienen und Solitärwespen Unterschlupf. In Hohlräumen in Holz, Stängeln und sogar in den speziellen Dachziegeln legen sie Brutkammern an.Stechattacken braucht der Beobachter nicht zu befürchten, die Tiere sind harmlos und friedlich.

Station 11: Der Erdfall

Zahlreiche Infotafeln weisen auf geologische und geschichtliche Besonderheiten hin – wie hier die Beschreibung Merians von dem überraschenden Erdfall im Jahre 1571, der quasi über Nacht etliche Äcker auf dem Hohen Berg in die Tiefe riss.

Infomaterialien

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Homberg

Faltblatt Geotour „Felsenmeer“

Textquellen

Webseite „Region Vogelsberg Touristik GmbH“

Amöneburg: Vulkanregion Vogelsberg – Geotour „Stock & Stein“

Geologie hautnah: Rundwanderweg um den ehemaligen Vulkanschlot der Amöneburg. Die Stadt Amöneburg lädt Sie ein auf eine Wanderung rund um die ehemaligen Vulkanschlote der Amöneburg. Hier kann man das Thema Geologie hautnah sehen, spüren und erleben.

Der abwechslungsreiche Wanderweg führt Sie an lokalen Geotopen wie Steinbrüchen und Felsformationen, aber auch an naturkundlichen Besonderheiten und interessanten Biotopen vorbei. Erleben und begreifen Sie, wie unsere Erde und ihre Rohstoffe entstanden sind und auf welchem Fundament sich unsere Landschaft gebildet hat.

Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde und des Lebens aufzeigen. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien sowie einzelne Naturschöpfungen und natürliche Landschaftsteile wie Höhlen, Moore, Seen und Quellen.

Wegstationen
Station 1: Wenigenburg

Die Wenigenburg wurde im 12. Jahrhundert als Vorburg auf dem „wenigen“ oder „kleineren“ Berg, dem zweiten Vulkanschlot, errichtet.

Station 2: Farnschlucht

An diesem Gesteinsaufschluss im Westen des Basaltmassivs der Amöneburg finden verschiedene Farne gute Wachstumsbedingungen.

Station 3: Weihersborn und Stockborn

Das Wort „Born“ ist die historische Bezeichnung für einen Brunnen oder eine Quelle.
Ihren Ursprung haben diese Quellen in der vulkanischen Tätigkeit rund um Amöneburg.

Am Stockborn befindet sich eine unterirdische über 600 Jahre alte gemauerte Kaverne, worin das Wasser der umliegenden Quellen gesammelt und mit einer Hand-Pumpe geschöpft wird.

Station 4: Hecken

Der Amöneburger Heckenhain liegt im Natuschutzgebiet und bietet tausenden Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum.

Station 5: Trockenmauer

Das Aufschichten von losen Steinen ohne Mörtel und Beton ist die älteste Form des Steinbaus.

Infomaterialien

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Amöneburg

Faltblatt Geotour „Stock & Stein“

Textquellen

Faltblatt Geotour „Stock & Stein“

Webseite „Region Vogelsberg Touristik GmbH“

Schotten: Vulkanregion Vogelsberg – Geopfad

Eine Zeitreise durch die Erdzeitalter

Ab dem Infozentrum verläuft der Geopfad über einen gut 6 km langen Waldweg bis Hochwaldhausen. Er beginnt mit der „jüngsten“ Vergangenheit als Vulkangebiet und macht eine Zeitreise bis ins Erdaltertum.

Viele der Steine am Weg sind ganz „alltäglich“, sie lassen sich überall finden: im Straßenpflaster, in Häusern, am Rand von Flüssen, da, wo die Autobahn durch einen Hang gebaut wurde.

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise, als im Vogelsberg ein Lavadom in eine riesige Glutwolke kollabierte …

Wegstationen
Station 1: Basalt
Station 2: Kalk
Station 3: Buntsandstein
Station 4: Suevit
Station 5: Trachyt
Station 6: Eiszeitfindling
Station 7: Kissenlava, Riffkalk
Station 8: Eisenverhüttung
Station 9: Quarz/Quarzit
Station 10: Granit
Station 11: Gneis

Infomaterialien

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Schotten

Wanderpocketguide „Erlebnispfad Geopfad“

Textquellen

Wanderpocketguide

Mücke: Vulkanregion Vogelsberg – Erzweg Süd

Fast hundert Jahre lang war die Landschaft im vorderen Vogelsberg, rund um Freienseen, Weickartshain, Lardenbach, Stockhausen, Ilsdorf, Merlau, Flensungen, Nieder-Ohmen, Atzenhain bis hin nach Burg-Gemünden, geprägt durch große Eisenerztagebaue.

Kilometerlange Seilbahnen und Schlammleitungen durchzogen die Landschaft, große Erzaufbereitungsanlagen und Verladestationen an den Bahnhöfen verdeutlichten die Bedeutung dieses Industriebereichs für unsere Region. Bis in die späten 60er Jahre des 20. Jahrhunderts war, neben Land- und Forstwirtschaft, der Bergbau eine der wichtigsten Erwerbsquellen der Bevölkerung.

Heute erinnern nur noch wenige Relikte, wie z.B. die eindrucksvolle Weickartshainer Eisenkaute, die Reste der Aufbereitungsanlage zwischen Merlau und Nieder-Ohmen (heute der Kunstturm Mücke) und meist bewaldete Schlammteiche, an diese Zeit.

Nahezu ein Jahrhundert intensiven Bergbaus auf Eisenerz war der Anlass für eine Gruppe interessierter Bürger, diese geschichtlich so bedeutende Epoche mit informativen Wanderwegen zu dokumentieren. Nach intensiven Recherchen, Klärung rechtlicher Aspekte und zahlreichen Gesprächen konnte die Projektgruppe Erzweg Ende Juli 2011 den ersten Rundweg südlich der Gemeinde Mücke vorstellen (Erzweg Süd). Begleitet von großer und anhaltender Resonanz auf den ersten Weg entstand mit dem Erzweg Mitte der zweite Abschnitt, der ausschließlich durch Ortsteile der Gemeinde Mücke führt und im September 2014 eröffnet wurde. Mit Verbindungswegen ist ein Anschluss an die Südroute gegeben. Mit der Fertigstellung des Erzweg-Mitte im Sommer 2014 werden die heute noch existierenden Zeugnisse des Bergbaus rund um Flensungen, Merlau und Ilsdorf miteinander verbunden.

Auf zahlreichen Informationstafeln werden die Ausdehnung und Lage der Bergwerke, die Abbau- und Aufbereitungstechniken, die Arbeitssituation und die gesellschaftlichen Bedingungen dieser Zeit beschrieben und somit für die Wanderer wieder nachvollziehbar.

Detaillierte Informationen über die Wege findet man auf der Webseite der Projektgruppe Erzweg.

Erzweg Süd

Fast hundert Jahre lang war die Landschaft im vorderen Vogelsberg, rund um Freienseen, Weickartshain, Lardenbach, Stockhausen, Ilsdorf, Merlau, Flensungen und Nieder-Ohmen bis hin nach Atzenhain, Bernsfeld, Büßfeld und Bleidenrod, geprägt durch große Eisenerztagebaue. Bis in die 1950er und 1960er Jahre war neben Land- und Forstwirtschaft der Bergbau eine der wichtigsten Erwerbsquellen der Bevölkerung.

Wenige Relikte, wie z.B. die eindrucksvolle Weickartshainer Eisenkaute, erinnern an diese Zeit und bisher wurde auch an keinem der Überreste diese für unsere Region bedeutsame Epoche dokumentiert. Die zu den ehemaligen Betriebsstätten des Erzabbaus führenden Wanderwege sollen die Montangeschichte unserer Heimat wieder in Erinnerung bringen.

Die heute noch existierenden Zeugnisse des Bergbaus werden durch Informationstafeln mit Darstellungen zur Ausdehnung und Lage der Bergwerke, der Arbeitssituation, der Technik, der Geologie und der gesellschaftlichen Bedingungen dieser Zeit erläutert. Der im Jahr 2011 fertig gestellte ERZ verläuft über Weickartshain, Freienseen, Lardenbach, Stockhausen und Seenbrücke

Die gesamte Wegstrecke hat eine Länge von 14 km.

Startpunkte mit Parkplatz sind:

Tafel 2

Grube Deutschland (nahe Weickartshain)

Tafel 6a

Friedhof Freienseen

Tafel 10

Dorfgemeinschaftshaus Lardenbach

Station 1: Der Erzwanderweg - südlichr Abschnitt

Basisinformationen über Wanderweg und Eisenerzabbau im vorderen Vogelsberg am Parkplatz in der Weickartshainer Schweiz

Infotafel 1 (PDF)

Station 2: Grube Deutschland

Die Grube Deutschland (Eisenkaute oder Weickartshainer Schweiz).

Infotafel 2 (PDF)

Station 3: Die Seilbahnen als wirtschaftliches Transportmittel im Eisenerbergbau
Station 3a: Pingen

Pingen – verstürzter Förder- und Schürfschächt.

Infotafel 3a (PDF)

Station 4: Erläuterung von Funktion und Anlage der Schlammteiche
Station 5: Die Grube Neugrünende Hoffnung
Station 5a: Der Vulkan Vogelsberg
Station 6: Die Grube Schöne Aussicht
Station 6a: Erzwanderweg südlicher Abschnitt
Station 7: Die Eisenkaute bei Freienseen und das deutsche Bergrecht
Station 8a: Der Hilgesberg mit Sicht über die umliegenden Grubenfelder und Schlammteiche, Rastmöglichkeit
Station 8b: Der Aussichtspunkt Hilgesberg
Station 9: Der große Tagebau Grube Maximus-Süd
Station 10: Start (2)

Basisinformationen über Wanderweg und Eisenerzabbau im vorderen Vogelsberg, Parkplatz am DGH in Lardenbach

Infotafel 10 (PDF)

Station 11: Der große Tagebau Grube Maximus-Nord
Station 12: Der Trichterrutschenabbau in der Grube Hoffnung
Station 12a: Soziale Aspekte des Erzbergbaus
Station 13: Die Seilbahnen und die Winkelstation
Station 14: Grube Weickartshain und der Basalteisenstein
Station 15: Der Bahnhof in Weickartshain und die Seental-Eisenbahn
Station 16: Die Erzwäsche in Seenbrücke, das Waschen von Eisenerz
Station 17: Rennofen und Wuhläcker

© Mit freundlicher Genehmigung der Projektgruppe Erzweg am 07.10.2021. VIELEN DANK.

Infomaterialien

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Mücke

Faltblatt „Erzweg Süd“

Textquellen

Webseite „Region Vogelsberg Touristik GmbH“

Mücke: Vulkanregion Vogelsberg – Erzweg Mitte

Fast hundert Jahre lang war die Landschaft im vorderen Vogelsberg, rund um Freienseen, Weickartshain, Lardenbach, Stockhausen, Ilsdorf, Merlau, Flensungen, Nieder-Ohmen, Atzenhain bis hin nach Burg-Gemünden, geprägt durch große Eisenerztagebaue.

Kilometerlange Seilbahnen und Schlammleitungen durchzogen die Landschaft, große Erzaufbereitungsanlagen und Verladestationen an den Bahnhöfen verdeutlichten die Bedeutung dieses Industriebereichs für unsere Region. Bis in die späten 60er Jahre des 20. Jahrhunderts war, neben Land- und Forstwirtschaft, der Bergbau eine der wichtigsten Erwerbsquellen der Bevölkerung.

Heute erinnern nur noch wenige Relikte, wie z.B. die eindrucksvolle Weickartshainer Eisenkaute, die Reste der Aufbereitungsanlage zwischen Merlau und Nieder-Ohmen (heute der Kunstturm Mücke) und meist bewaldete Schlammteiche, an diese Zeit.

Nahezu ein Jahrhundert intensiven Bergbaus auf Eisenerz war der Anlass für eine Gruppe interessierter Bürger, diese geschichtlich so bedeutende Epoche mit informativen Wanderwegen zu dokumentieren. Nach intensiven Recherchen, Klärung rechtlicher Aspekte und zahlreichen Gesprächen konnte die Projektgruppe Erzweg Ende Juli 2011 den ersten Rundweg südlich der Gemeinde Mücke vorstellen (Erzweg Süd). Begleitet von großer und anhaltender Resonanz auf den ersten Weg entstand mit dem Erzweg Mitte der zweite Abschnitt, der ausschließlich durch Ortsteile der Gemeinde Mücke führt und im September 2014 eröffnet wurde. Mit Verbindungswegen ist ein Anschluss an die Südroute gegeben. Mit der Fertigstellung des Erzweg-Mitte im Sommer 2014 werden die heute noch existierenden Zeugnisse des Bergbaus rund um Flensungen, Merlau und Ilsdorf miteinander verbunden.

Auf zahlreichen Informationstafeln werden die Ausdehnung und Lage der Bergwerke, die Abbau- und Aufbereitungstechniken, die Arbeitssituation und die gesellschaftlichen Bedingungen dieser Zeit beschrieben und somit für die Wanderer wieder nachvollziehbar.

Detaillierte Informationen über die Wege findet man auf der Webseite der Projektgruppe Erzweg.

Erzweg Mitte

Insgesamt 14 Infotafeln informieren auf einer ca. 11 km langen Strecke über den Erzbergbau am Vogelsberg.

Die Tour kann auch abgekürzt werden. Deshalb ist es ratsam, sich vor Beginn der Wanderung eine Wegekarte aus den Flyerkästen an den Einstiegspunkten mitzunehmen. Weiterhin empfiehlt es sich, da die Wege meist naturbelassen sind, feste Schuhe und zweckmäßige Kleidung zu tragen und für Rucksackverpflegung zu sorgen.

Startpunkte mit Parkplatz sind:

Tafel 1

Bahnhof Mücke

Tafel 7

Parkplatz „Mittelpunkt“ südlich von Flensungen

Station 1: Basisinformation

Basisinformationen über die mittlere Route des ERZWEG

Infotafel 1 (PDF)

Station 1a: Bahnhof Mücke

Der Bahnhof Mücke, seine Entwicklung und Bedeutung für den Erztransport.

Infotafel 1a (PDF)

Station 2: Seilbahnen

Die Seilbahnen als wirtschaftliche Transportmittel im Eisenerzbergbau.

Infotafel 2 (PDF)

Station 2a: Winkelstation

Die Winkelstation, eine Umlenk-, Anschluss- und Kontrollstelle auf der Seilbahnstrecke zwischen Erzförderung und -aufbereitung.

Infotafel 2a (PDF)

Station 3: Grube Mücke und Grube Ilsdorf
Station 4: Erzwäsche und Grube Luse

Erztransport und das Waschen von Eisenerz

Infotafel 4 (PDF)

Station 5: Grube Gehalt und Grube Dorothea-Elisabeth
Station 6: Grube Emil

Grube Emil und die Verfüllung mit Schlamm aus der Erzwäsche

Infotafel 6 (PDF)

Station 7: Start (2)

Basisinformation über Wanderweg und Eisenerzabbau im vorderen Vogelsberg am Parkplatz „Mittelpunkt“ bei Flensungen.

Infotafel 7 (PDF)

Station 8: Grube Sophie

Die Grube Sophie und Überlegungen zu den Grubennamen.

Infotafel 8 (PDF)

Station 9: Grube Antonie

Die Grube Antonie und die Bedeutung des Wassers.

Infotafel 9 (PDF)

Station 10: Erzwäsche Mücke und Bahnverladung

Die Erzwäsche und Bahnverladung des Erzes in Mücke.

Infotafel 10 (PDF)

Station 11: Grube Ludwigssegen

Die Grube Ludwigssegen und der Stollenbau.

Infotafel 11 (PDF)

Station 12: Verwaltungssitz Gewerkschaft Louise

Der Verwaltungssitz der Gewerkschaft Louise, Brauneisenstein-Bergwerke Merlau.

Infotafel 12 (PDF)

© Mit freundlicher Genehmigung der Projektgruppe Erzweg am 07.10.2021. VIELEN DANK.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Mücke

Faltblatt „Erzweg Mitte“