Breitnau: Ravennaschlucht

Breitnau: Ravennaschlucht

Die Ravennaschlucht ist ein schmales und steiles Seitental des Höllentals, durch das sich der wilde Bach Ravenna über viele Kaskaden und Wasserfälle seinen Weg bahnt.

Die beiden größten sind der große Ravenna-Fall mit 16 und der kleine Ravenna-Fall mit 6 Metern Fallhöhe.

Im unteren Bereich wird die Schlucht von der 37 Meter hohen Ravennabrücke, dem Viadukt der Höllentalbahn überquert. Dort befindet sich auch die St. Oswald-Kapelle (erbaut 1148) und das Hofgut Sternen, in dem Marie Antoinette 1770 und Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1779 übernachteten.

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Breitnau

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Breitnau: Ravennaschlucht

Bühlertal: Gertelbach-Rundweg

Erleben Sie auf einem Rundweg beeindruckende Wasserkaskaden sowie herrliche Panoramaausblicke.

Ein 10 Kilometer langer familienfreundlicher Rundwanderweg durch die Gertelbach-Wasserfälle über die Aussichtsfelsen „Wiedenfelsen“ und „Falkenfelsen/Hertahütte“ sowie das Waldgasthaus „Kohlbergwiese“ zurück zum Ausgangspunkt. Großer Abenteuerspielplatz mit Wasserlauf und Spielwiese abseits vom Verkehr beim Waldgasthaus.

Besuchen Sie den „Schnapsbrunnen“, der mit gekühlten Getränken ausgestattet ist.

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Bühlertal

Gertelbach-Rundweg – keine Infomaterialien vorhanden!

Breitnau: Ravennaschlucht

Feldberg: Wasserfallsteig

Der ca. 12 Kilometer lange Weg führt vom Feldbergpass zur Wiesequelle und von dort über den Hebelweg hinab nach Fahl zum Fahler Wasserfall und schließlich bis nach Todtnauberg zum Todtnauer Wasserfall.

Und Wasser ist nicht nur bei den Wasserfällen zu erleben, auf weiten Strecken wird man von einem wildromantischen Bach begleitet. Abwechslungsreicher Wald und eine schöne Wiesenlandschaft sind weitere Merkmale dieses Weges, einige Aussichten runden das Wandererlebnis ab.

Der Wasserfallsteig ist zwar ein Streckenweg, aber durch gute stündliche Busverbindungen kommt man problemlos wieder nach Todtnau, bzw. an den jeweiligen Ausgangspunkt zurück.

Der Weg liegt in verschiedenen Schutzgebieten: Biosphärengebiet „Schwarzwald“, FFH-Gebiet „Hochschwarzwald um den Feldberg und Bernauer Hochtal“ (Natura 2000), Vogelschutzgebiet „Südschwarzwald“ (Natura 2000) und NSG „Feldberg“.

Schon gewusst?

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Fahler Wasserfall

Das Wasser des „Fahler Wasserfalls“ fällt 50m zu Tal.

Das Quellgebiet des Rotenbachs liegt am 1386 m hohen Stübenwasen. Der Rotenbach mündet in Fahl in die Wiese und später in den Rhein.

 

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Todtnauer Wasserfall

Das Wasser des „Todtnauer Wasserfalls“ fällt 97 Meter zu Tal.

Das Quellgebiet des Stübenbaches liegt am 1.386 Meter hohen Stübenwasen.

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Wasserfallsteig Feldberg

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Geroldsau: Wasserfall-Rundweg

Geroldsau: Wasserfall-Rundweg

Start der Tour ist am Wanderportal Geroldsauer Wasserfall, am Waldparkplatz Bütthof.

Von dort geht es durch ein wildromantisches Bachtal mit schattigem und urwaldähnlichem Schluchtwald zum Geroldsauer Wasserfall.

Der Geroldsauer Wasserfall bildet eine ca. 9 m hohe Gefällstufe des Grobbachs im sog. Bühlertalgranit. Wie an den Felsen der Umgebung ersichtlich, liegt eine sehr widerstandsfähige, verkieselte Ruschelzone im Granit vor, durch die die Gefällstufe bedingt ist. Quelle: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (LfU): Geologische Naturdenkmale im Regierungsbezirk Karlsruhe, 2. Auflage, 2000.

Der Geroldsauer Wasserfall wurde früher die „große Bütte“ genannt. Die Vertiefung unterhalb des Wasserfalls wurde mit einer Bütte, also einem Gefäß in der Form eines Zubers, die heute noch im Weinbau genutzt werden, verglichen. Der Wasserfall war auch namensgebend für den nahe gelegenen Bütthof. Dessen Anfänge gehen auf eine um 1790 errichtete Hütte zurück. Im Jahr 1899 ging der Bütthof an die Stadt Baden-Baden. Nach dem Abriss einer einst vorhandenen Wasserfallgaststätte wird im Bütthof seit 1952 eine Gaststätte betrieben. Dort besteht die Möglichkeit zur Einkehr, bevor man sich auf den Rückweg zum Waldparkplatz macht.

Gerade bei Kindern ist dieser Weg sehr beliebt, da es sich um einen kleinen Fußpfad über Stege und kleine Brücken, mit nur geringer Steigung handelt. Für Erwachsene und Blumenliebhaber ist diese Wanderung besonders von Mitte Mai bis Anfang Juni während der Rhododendron-Blüte sehr attraktiv. Die Alpenrosen, wie die Pflanzenbüsche auch genannt werden, wurden am Wasserfall und an anderen Stellen in der Stadt einst vom früheren städtischen Gartendirektor Walter Rieger gepflanzt.

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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Faltblatt „4 Wanderungen rund um die Geroldsauer Mühle“

Breitnau: Ravennaschlucht

Lenzkirch: Rundweg zur Haslachschlucht

Die Haslachschlucht gilt als landschaftliche Kostbarkeit von besonderem Reiz.

Die Schlucht führt von Lenzkirch zur Haslachmündung, wo sich Haslach und Gutach zur Wutach vereinen. Erst sanft, dann wildromantisch, führt der Steig durch die enge Klamm hinunter ans Wasser und weit aufwärts, um steil zur Haslach abfallende Felsen zu überschreiten. Wunderbare Tiefblicke eröffnen die beiden Aussichtspunkte Hölloch- und Rechenfelsen.

Spektakulär durchbricht hier die Haslach das harte Porphyrgestein und offenbart die Urkräfte des Wassers. Die raue Schönheit der Haslachschlucht zieht die Menschen schon lange in ihren Bann. Bereits in der frühen Zeit des Tourismus nach 1900 galt der Rechenfelsen als Attraktion, die gerne auf Ansichtskarten abgebildet wurde. Ein wenig Kondition und Trittsicherheit braucht es schon, um die steil aufragenden, auf beiden Seiten überhängenden Felswände, durch die sich die Haslach zwängt, vom Aussichtspunkt Höllloch oder Rechenfelsen einzusehen.

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Haslachschlucht

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Breitnau: Ravennaschlucht

Löffingen: Gauchachschlucht

Die Gauchach entspringt südlich von Oberbränd, fließt bei Dittishausen und an Döggingen vorbei und mündet oberhalb der Wutachmühle in die Wutach.

Die eigentliche „Gauchachschlucht“ beginnt aber erst unterhalb von Döggingen, wo sich der Bach tief in das harte Muschelkalkgestein gefressen hat. Die Schlucht ist wegen der steilen Hänge und des schwierigen Zugangs in einem naturnahen Zustand geblieben. Die Hänge sind großenteils von Schluchtwäldern bedeckt. Auch der Bachlauf ist weitgehend naturbelassen, auch wenn er stellenweise noch die Spuren der Nutzung trägt.

Drei Mühlen trieb die Gauchach früher an: Die Guggenmühle, die Lochmühle und die leuchtend rote Burgmühle, deren Zukunft als Naturfreundehaus derzeit ungewiss ist. Der engere Bereich der Gauchachschlucht ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, der strengsten Schutzform, die das baden-württembergische Naturschutzrecht kennt. Damit wird ihr hoher landschaftlicher und ökologischer Wert gewürdigt.

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Gauchachschlucht

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