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Der Geoweg Urdonautal beginnt in Dollnstein und folgt ausgeschilderten Radwegen.

Von Dollnstein geht es ins Urdonautal in Richtung Wellheim. Bei Hütting geht es weiter auf dem Schuttertal-Radweg bis Nassenfels. Ab Nassenfels geht die Tour weiter auf dem Via-Raetica-Radweg. Hier ist ein kleiner Anstieg auf die auf die Albhochfläche zu bewältigen. Bei Pfünz geht es dann hinab ins Altmühltal und auf dem Altmühltal-Radweg zurück nach Dollnstein.

An interessanten Geländepunkten befinden sich kleine Nummerntafeln mit einer Kurzinfo.

Wandertour

Neben der ca. 60 km langen Radtour „Geoweg Urdonautal“ gibt es auch eine ca. 21 km lange Wandertour „Geoweg Urdonautal“. Beide Touren sind in der Begleitbroschüre beschrieben.

Leitgerölle

Wir starten mit unseren Erkundungen am Ortsrand von Dollnstein bei Puzzleteil 1…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Rundblick vom Stupberg

Nun geht es zunächst nach Osten über die Altmühlbrücke zum Stupberg. Vorsicht! Der Aufstieg zum Gipfel dauert zwar nur wenige Minuten, der Pfad ist jedoch steil. Tritt sicherheit sollte gewährleistet sein…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Prallhänge und Gleithänge - Das Urdonautal wurde geformt

Im Norden ist von unserer Position aus hinter Dollnstein ein steiler Hang zu erkennen. Die Talhänge in Richtung Nordosten und Westen sind ebenfalls sehr steil. Nur geringes Gefälle hingegen hat der Bergsporn, auf dem wir hier stehen…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Die Urdonau und der Einfluss der Kaltzeiten

Wir können hier wieder Gerölle der Urdonau finden, obwohl wir uns circa 60 m über dem Talgrund befinden. Diese zeigen deutlich, dass die Urdonau sich im Laufe der Zeit in die Hochfläche der Alb eingefräst hat…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Überhängende Felswände im Beixenhard

Der Beixenhard ist ein ca. 54 ha großes Naturwaldreservat. Herrliche Buchenbestände und stattliche Eichen prägen den Wald…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Seitliche Trockentäler

Auf unserem Weg kommen wir immer wieder an Seitentälern vorbei. Ihre Entstehung hängt einerseits wieder mit dem Karst, andererseits aber auch mit den Kaltzeiten zusammen: Vor dem Beginn der Kaltzeiten tieften sich die Flüsse, vor allem die Urdonau, in die Alb ein…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Dohlenfelsen bei Konstein

Der Dohlenfelsen ist weithin als Kletterfelsen bekannt. Er liegt im Bereich des Oberlandsteigs, einem Klettergebiet…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Die Quelle der Schutter - eine Karstquelle

Wir stehen hier vor dem Quelltopf der Schutter. Mehrere einzelne Quellen sind erkennbar. Im Hintergrund rechts ist der anstehende Jura-Kalk bei den Renaturierungsmaß nahmen im Jahr 2008 angeschnitten…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Der Galgenberg - ein Umlaufberg

Inmitten des Wellheimer Trockentales erhebt sich der Galgenberg als sogenannter Umlaufberg. Zunächst floss die Urdonau in einer weiten Schleife um den Berg herum…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Der Hangboden geriet während der Kaltzeiten in Bewegung

Frost – Tauwetter – Frost, über Jahrtausende hinweg und ohne schützende Vegetationsdecke. Das war während der Kaltzeiten die Basis dafür, dass der Boden im Hangbereich sich hier langsam in Bewegung setzte…

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Ein schönes Beispiel für Verkarstung

Der Kalkfels zeigt deutlich, wie sich das Phänomen der Kalk lösung auf den Stein auswirkt…

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Die Schutter zapft die Urdonau an

Hier sind wir nun an der Stelle angekommen, wo die Schutter die Urdonau während der Rißeiszeit angezapft hat…

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Das Schuttertal wird riesig

An dieser Stelle befinden wir uns noch im Durchbruchstal. Nur noch etwa 100 Meter und das Tal weitet sich auf mehrere Hundert Meter Breite…

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Almosmühle

Wir befinden uns am Fuß eines mächtigen Dolomitfelsens, der von der Urdonau ausgespült wurde. Solche Felsen sieht man vielfach im Altmühltal wie auch schon am Anfang der Radtour im Wellheimer Trockental. Die Felsen verdeutlichen die immense Kraft und damit die Größe der Urdonau…

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Ein einmaliger Blick

Der geologische Aufbau der Umgebung um Eichstätt lässt sich vom Talgrund bis zur Hangkante gut erkennen…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Burgsteinfelsen

Die markante turmartige Felsbildung des Burgsteins ist ein Teil der Kalkplattform, die wir nun bereits kennen gelernt haben. Die Felsfreistellung am Burgstein ist nicht das Werk der jetzt im Tal fließenden Altmühl, sondern der eiszeitlichen Urdonau…

(mehr siehe Begleitbroschüre)

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Dollnstein

Begleitbroschüre „Geoweg Urdonautal“