Manderscheid: Vulkaneifel-Pfad „Grafschaft-Pfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

© Natur- und Geopark Vulkaneifel / Eifel Tourismus GmbH

Mit freundlicher Genehmigung.

Vielen Dank.

Ein Sahnehäubchen unter den Vulkaneifeltouren. Wandern Sie entlang der Lieser, dem Falbach und lernen Sie die vielfältige Natur- und Pflanzenwelt rund um Manderscheid kennen.

Der Grafschaft-Pfad mit Start in der Burgenstadt Manderscheid verläuft zum Teil auf Eifelsteig und Lieserpfad und führt durch die Ortschaften Pantenburg und Laufeld. Auf schmalen Pfaden und entlang von hochaufragenden Felsen geht es vorbei an einigen Hütten mit Ausblicken hinab zum Burgweiher und zur Lieser. Aus dem Tal geht es durch lichten Wald  teilweise steil, teilweise moderat hinauf auf die Höhe bis nach Pantenburg.  Von hier öffnet sich der Blick wieder auf die Manderscheider Burgen. Auf der Höhe führt der Weg teilweise über Schotterwege durch offenes Gelände und entlang von Wiesen bis nach Laufeld. Doch schon bald geht es wieder hinab zum Tal des Falbachs, vorbei an einem interessanten geologischen Aufschluss. Außer dem munteren Plätschern des Baches und Vogelgezwitscher ist hier kaum etwas zu hören. Pure Waldeinsamkeit. Der Falbach mündet in die Lieser und so folgt man nun der Lieser auf ihrem Weg zurück bis nach Manderscheid. 

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Vulkaneifel-Pfade

Grafschaft-Pfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Kronenburg: Vulkaneifel-Pfad „Schneifel-Pfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

© Natur- und Geopark Vulkaneifel / Eifel Tourismus GmbH

Mit freundlicher Genehmigung.

Vielen Dank.

Vom historischen Städtchen Kronenburg aus, über den Höhenrücken der Schneifel wandern Sie nach Prüm bis zum Burgort Schönecken, durch die Schönecker Schweiz bis nach Gerolstein.

3-Tages-Tour ab Kronenburgerhütte über die Schneifel, nach Prüm und Schönecken bis nach Gerolstein

Die Etappen
1. Etappe: Von Kronenburgerhütte bis zum "Schwarzen Mann"

Der kleine Dahlemer Ortsteil Kronenburgerhütte ist Ausgangspunkt für die 1. Etappe des Schneifel-Pfades. Los geht es an der kleinen sehenswerten Kapelle und der über die Kyll führende Steinbrücke. Durch den Ort wird der Steinertstraße gefolgt, um am Ortsrand dann auf den ansteigenden Asphaltweg zu wechseln. Der Weg verläuft ein kurzes Stück am Waldrand entlang, passiert eine Schutzhütte und steigt weiter hinauf in den Wald, der dann auf einem fast ebenen geschotterten Weg durchquert wird. Nach einer langgezogenen Linkskurve zweigt bald ein Weg nach rechts ab, der im weitern Verlauf steil bergab ins Tal der Taubkyll führt. Hier nach links zur Kreisstraße und dieser ca. 100 Meter nach rechts folgen. Kurz nach dem Überqueren des Dreisbaches rechts halten und dem Weg weiter, vorbei an den Fischteichen und später parallel einer Landstraße nach links, bis nach Ormont. Der Ort wird über Kyll-, Ulmen- und Schneifelstraße durchquert, anschließend geht es auf einem Wiesenweg bis zu einem Fichtenwald. Am Waldrand nach rechts, die Landstraße überqueren und an der folgenden Kreuzung nach links abbiegen. Nun geht es weiter durch ein Waldgebiet. Kurz nach einer kleinen Lichtung und einem Teich wird eine Bundesstraße gequert, danach geht es beständig weiter durch das großflächige Waldgebiet. Etwa 400 Meter nach einer markanten, durch Windwurf entstandenen, Lichtung links halten und dem Pfad parallel der Landstraße folgen, vorbei am sagenumworbenen Kettenkreuz, bis zur Wintersportanlage „Schwarzer Mann“. Eine Einkehrmöglichkeit bietet ganzjährig das dazugehörige Gasthaus.

2. Etappe: Vom "Schwarzen Mann" bis Schönecken

Los geht es am „Blockhaus Schwarzer Mann“, am Gebäude rechts vorbei und entlang der Skiliftanlage sanft bergab. Nach Erreichen eines befestigten Forstweges rechts abbiegen und direkt an der nächsten Möglichkeit links.   Die Wanderung führt hinab in ein schmales Tal, durch das der Litzenmehlenbach fließt. Es geht weiter beständig bergab, bis an einer Wegegabelung der Weg nach links wieder ansteigt und bald aus dem Wald herausführt. Hier offenbart sich nun ein prächtiger Rundblick. Jetzt steht noch ein kräftiger Abstieg nach Gondenbrett an. Direkt an der Wanderroute lädt das Gasthaus Schneifel an der Dorfstraße ein. Von der Dorfstraße führt die Route an der Kirche und am Friedhof vorbei bis zum Ende der Straße Am Münsterberg. Es schließt sich ein feuchter Wiesenweg an, der bald steil ansteigt. Der Weg bietet landschaftliche Abwechslung und vor allem immer wieder tolle Fernblicke – insbesondere vom Aussichtspunkt Eifel Blick, von dem die Blicke ungehindert über die zahllosen Erhebungen schweifen können! Weiter geht es entlang einer Kreisstraße in die Siedlung Tafel. Etwa in deren Mitte führt die Straße hinauf zum Krankenhaus der Stadt Prüm. Über den Franz-Meyer-Weg ist schnell der Kalvarienberg mit seinem markanten Kreuz erreicht, das an den „Schwarzen Freitag“ erinnert: am 15. Juli 1949 explodierten hier 500 Tonnen Sprengmunition und zerstörten die Stadt. Über das Ausmaß der Katastrophe zeugt der gigantische Krater, der auf einem Kreuzweg halb umrundet wird. Kurz vor den ersten Häusern Prüms steht die Kalvarienbergkapelle.   Ab hier führt ein ausgeschilderter Weg ins Stadtzentrum mit der imposanten St. Salvator Basilika. Der Weg stößt am Stadtausgang Heldstraße nach einem kurzen Anstieg wieder auf den Schneifel-Pfad. Von der Kapelle aus verläuft der Pfad durch den Wald. Unmittelbar nach dem Überqueren der Bundesstraße führt eine Treppe zu einem Teich hinunter. Ein asphaltierter Fußweg führt zum Tannenweg und direkt weiter, entlang eines Ferienparks, bis zur Straße Pferdemarkt. Nach etwa 30 Metern macht der Weg einen scharfen Knick und führt wieder in den Wald hinein. Über einen nach rechts abzweigenden Gras bewachsenen Weg wird über einen naturnahen Pfad, der bergab führt, die Kreisstraße erreicht. An einem Campingplatz vorbei und auf den Waldweg rechts halten. Oberhalb der Bundesstraße steht wieder ein Anstieg an. Vorbei an einer Schutzhütte, macht der Weg bald eine Schlaufe, um dann auf der Höhe zwischen Wiesen und Feldern weiterzuführen. Kurz nach dem Überqueren des Baches Nims an der T-Kreuzung rechts halten, dem Waldrand folgen und eine Kreisstraße queren. Von dem Wiesenweg wird an der nächsten Kreuzung nach links auf einen asphaltierten Weg gewechselt, dann geht es an der folgenden Kreuzung wieder nach rechts auf einem Schotterweg weiter. Mit dem Naturschutzgebiet Schönecker Schweiz steht nun wieder ein landschaftliches Highlight an. Bei der Wanderung durch das wildromantische, enge Kupferbachtal faszinieren der natürliche Bachlauf und die Felsformationen. An der Wegekreuzung Meyersruh befindet sich ein Pilgerdenkmal. Hier fließt der Kupferbach in den Schalkenbach, diesem nach rechts folgen. Das deutlich breitere Schalkenbachtal wirkt gegenüber dem vorherigen Tal geradezu lieblich. Am Ende des Tales verliert sich der Schalkenbach in den Bach Nims, dem nach links in Richtung Ortsmitte Schönecken gefolgt wird.

3. Etappe: Vom "Schönecken" bis zum "Bahnhof Gerolstein"

Von der Ortsmitte geht es zum Wanderparkplatz am Ortsrand, der Weg steigt hier auf einem kurzen Stück steil an.  Auf der Anhöhe kann der Blick ungehindert über die Wiesen und Felder schweifen. Ein Wiesenweg führt leicht bergab und hinein in einen Nadelwald. am nächsten Abzweig wird rechts, auf den zum Altburger Bach führenden Weg, abgebogen und dem Gewässer auf ebenem Waldweg nach links gefolgt. An der nächsten Wegegabelung trennen sich Pfad und Bach und nun muss der von Felsen gesäumte Pfad erklommen werden. An der T-Kreuzung links ab, aus dem Wald heraus wandern und auf den asphaltierten Weg nach rechts abbiegen. Nach nur ungefähr 100 Metern geht es dann links am Waldrand entlang. Dem Wegeverlauf wird nach rechts über die Feldflur gefolgt, bis es wieder hinunter zum Schalkenbach und nach dessen Überquerung erneut in einen Wald hinein geht. Dem Bachverlauf wird beständig gefolgt, dabei werden eine Schutzhütte und wenig später die Hohl-Ley passiert. Diese Felsformation mit einer Höhle ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Am Zusammenfluss von Schalken- und Eisenbach wird für ca. 50 Meter zunächst noch dem Schalkenbach gefolgt, dann geht es kurz nach rechts ab, um gleich darauf wieder nach links abzubiegen. Die Wanderung führt am Rand eines Laubwaldes entlang, dem an einem Wegabzweig weiter nach rechts gefolgt wird. Ein schöner Pfad verläuft leicht zu Tal, wo eine Holzbrücke über den Eisenbach verhilft. Hinter der Brücke geht es links auf einem Pfad weiter. Vorbei an einer Schutzhütte, links auf eine Landstraße abbiegen und dieser bis zu einem abzweigenden Feldweg rechts folgen. Schnurgerade verläuft der Weg zwischen Weideflächen hindurch zum Waldrand. An diesem rechts halten. Die Wohnhäuser der Siedlung Anzelterhof werden passiert. Dem Wegeverlauf folgend, an einem Kreuzungsbereich auf den breiten, splittbestreuten Weg wechseln, der oberhalb von Oberhersdorf wieder aus dem Wald heraus führt. Nun nach links wenden und über die Wiese geradewegs am Waldrand entlang gehen – hier gibt es keinen erkennbaren Weg. Nach etwa 120 Metern dann wieder auf einem Waldweg weiterlaufen, den Anselbach überqueren und an den nächsten zwei Abzweigungen links abbiegen. Beständig durch den Wald wird Waidmannsruh und etwas später Weißenseifen erreicht. Bald dem Fischbach folgen und südlich der Ortschaft Kopp zu den Eishöhlen wandern. Nach dem Passieren einer großen Grillhütte werden bald Birresborn und zum Schluss das Brunnenstädtchen Gerolstein mit Bahnhof sichtbar.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Vulkaneifel-Pfade

Schneifel-Pfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Schalkenmehren: Vulkaneifel-Pfad „Vulcano-Pfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

© Natur- und Geopark Vulkaneifel / Eifel Tourismus GmbH

Mit freundlicher Genehmigung.

Vielen Dank.

Der Vulcano-Pfad ist eine einzige Einladung zu tollen Aussichten. Er gibt interessante Einblicken in die Geologie und hat streckenweise sogar Tauglichkeit als Abenteuerwanderweg.

Der Rundweg verläuft mit Ausnahme einiger naturbelassener Wegstrecken überwiegend auf gut befestigten Wegen. Das Naturschutzgebiet Mürmes, ein Lavafeld und tolle Aussichten von der Steineberger Ley machen diese Wanderung unvergessen. Kaum jemand ahnt, dass auch der Mürmes zu den Trockenmaaren gehört. Eine kürzere Wegestrecke für Hin-/Rückweg verläuft über eine ausgeschilderte Querspange zwischen Mehren und Ellscheid.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Vulkaneifel-Pfade

Vulcano-Pfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Hasborn: Vulkaneifel-Pfad „Zwei-Bäche-Pfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

© Natur- und Geopark Vulkaneifel / Eifel Tourismus GmbH

Mit freundlicher Genehmigung.

Vielen Dank.

Lust auf Gegensätze? Die Wanderung führt rund um Hasborn, Ober- und Niederscheidweiler. Eine echte Überraschungstour und Naturerlebnis pur erwarten den Wanderer.

Im Bereich zwischen dem Lindenhof in Niederscheidweiler und Hasborn bekommt die Wanderung fast alpinen Charakter. Das Land um Ober- und Niederscheidweiler ist von devonischem Grundgestein geprägt. Die Hochfläche wird meist landwirtschaftlich genutzt und die steil abfallenden Hänge sind von wilden Wäldern überzogen. Die zwei benachbarten Bachtäler, das Tal der Alf- und das Sammetbachtal sind für Wanderer und Naturfreunde echte Geheimtipps. Immer wieder begleitet hört man das Gemurmel der beiden Bäche, die nahezu ständige Begleiter sind. 

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Vulkaneifel-Pfade

Zwei-Bäche-Pfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Esch: Vulkaneifel-Pfad „Vulkanpfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

© Natur- und Geopark Vulkaneifel / Eifel Tourismus GmbH

Mit freundlicher Genehmigung.

Vielen Dank.

Das Feuer zähmen & vor seinen Gefahren schützen – die Aufgabe von Vulcanus, Gott des Feuers. Wer seinen Mußepfad von Esch bis Gerolstein erwandert, entdeckt die Schätze der wilden Majestät.

Vulkan-Pfad von Esch bis Gerolstein

Bereit für spirituelle Anregungen? Kreuzwege, Bildstöcke, Pilgerkreuze und Kapellen – Schritt für Schritt pure Inspiration. In Jünkerath wurde Eisengießergeschichte geschrieben – Das sehenswerte Eisenmuseum muss man besucht haben. Dann Eintritt in das Feuerland bei Steffeln. Reizvoll hier der Steffelnkopf, der Vulkangarten und die Mineralquellen am Weg. Highlights im weiteren Wegeverlauf über den Eifelsteig nach Gerolstein sind das Eichholzmaar und die Eis- und Mühlsteinhöhlen am Rother Kopf.

1. Etappe: Esch – Steffeln, Länge: 15 km, Gehzeit: 4:00 Std. (Wer mit der Bahn anreisen möchte, kann die Etappe in Jünkerath am Bahnhof beginnen.)

2. Etappe:

Start: Steffeln – Gerolstein, Stausee, Länge: 17 km, Gehzeit: 4:30 Std.(Ab Gerolstein-Roth läuft der Weg auf der 2. Etappe auf dem Eifelsteig (Etappe 9) nach Gerolstein.)

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Vulkaneifel-Pfade

Vulkanpfad – keine Infomaterialien vorhanden !

Daun: Vulkaneifel-Pfad „Vulkangipfel-Pfad“

Natur- und Geopark Vulkaneifel

© Natur- und Geopark Vulkaneifel / Eifel Tourismus GmbH

Mit freundlicher Genehmigung.

Vielen Dank.

Lust auf Schweißschlacken, Olivinbomben und Mondviolen? Keine Angst, was furchterregend klingt ist samt und sonders sehenswert, besser: wandernswert.

Dem Ernstberg fehlen knappe 120 Zentimeter zur 700-Meter-Marke, er ist der höchste der Westeifelvulkane. Aus den Tiefen des Dreiser Weihers, einem Trockenmaar, sprudelt eine Mineralquelle. Herrlich aussichtsreich, mit Kurs auf Vulkanberge wie den „Auf der Wacht“, die Ostseite des Ernstberges mit der Martinswand oder dem Asseberg gelingt die Annäherung an das schöne Eifelstädtchen Daun.

Etappen

1. Etappe:  Start: Daun-Neunkirchen  Ziel: Dreis-Brück  Länge: 12,4 km  Gehzeit: 4 Std.

2. Etappe:  Start: Dreis-Brück  Ziel: Stadt Daun, Forum  Länge: 18,9 km  Gehzeit: 7 Std.

Infomaterialien

agsdi-file-pdf

Vulkaneifel-Pfade

Vulkangipfelpfad – keine Infomaterialien vorhanden!