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Achkarren: Geologischer Weinlehrpfad

Der Boden nährt die Weinrebe und beeinflusst den Geschmack des Rebensaftes, aus dem der Wein gekeltert wird.

Der ca. 3 km lange Geologische Weinlehrpad am Achkarrer Schlossberg zeigt den Zusammenhang zwischen Geologie und Weinbau. Neben der Erklärung zu Gesteinssorten werden Informationen zu Rebsorten und Anbaumethoden vermittelt.

Zum Weinlehrpad gibt es ein kleines Heft, dass beim Kaiserstühler Weinbaumuseum und in der Winzergenossenschaft erhältlich ist.

Start ist gegenüber der Winzergenossenschaft.

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Länge

3,3 km

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Tiefster Punkt

214 m

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Höchster Punkt

289 m

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Gesamtanstieg

144 m

Infomaterialien

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Achkarren

Geologischer Weinlehrpfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Burkheim: Wii-Weg (Weinweg)

Der 2020 neu konzipierte und installierte Wii-Weg (Weinweg) ist ein Rundweg durch die Rebflure rund um Burkheim, auf dem Sie allerhand Wissenswertes rund um das Thema Weinbau erfahren.

Wegbeschreibung

Der Weg wird begleitet von 24 Stelen, die Ihnen viel Wissenswertes zum Thema Wein, Weinbau, Weinbau-Geschichte, Geologie, Natur und Kulturlandschaft des Kaiserstuhls und insbesondere zu Burkheim bieten.

An vielen Punkten laden Ruhebänke zum Verweilen ein. Zwei Wanderhütten/-pavillons laden dazu ein, das mitgebrachte Vesper zu genießen.

Überwiegend asphaltierte Landwirtschaftswege, z.T. auch mit Rasengittersteinen ausgelegt, führen im sanften Auf- und Ab durch die Weinberge Burkheims.

Infomaterialien

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Burkheim

Faltblatt „Burkheimer Wii-Weg“

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Burkheim

Lageplan „Burkheimer Wii-Weg“

Eichstetten: Geopfad

Auf dem Geopfad wird der Besucher an 13 Stationstafeln über geologische und geografische Besonderheiten informiert.

An der ersten Station befindet sich ein Lössstollen, den ein einfallsreicher Winzer vor 85 Jahren gegraben hat, um mit seinem Pferd auf das höher gelegene Gewann zu kommen. Der Stollen kann begangen werden und ist heute noch etwa 30 Meter lang, allerdings ist der Ausgang am Ende zugeschüttet.

An der dritten Station, die über verschiedene Gesteinsschichten informiert, kann mit Magnetit (Magneteisen) experimentiert werden.

Eine Panoramatafel wartet am Standort Reimendsbühl auf die Pfadbesucher. Ein Winterfoto zeigt die Rheinebene und die Schwarzwaldhöhen und wurde deshalb gewählt, weil die Konturen und Strukturen des Anbaugebiets rund um Eichstetten durch den Schnee kontrastreicher zu erkennen sind. Hier sind aufgeforstete Terrassen zu erkennen, die aus historischer Streuobstwiesennutzung stammen.

Die Station „Lothar-Schneise“ informiert über den Sturm, der an Weihnachten 1999 große Schäden anrichtete.

Auf einem Haufen liegen Steine, deren skurrile Formen Fragen aufwerfen. Dies sind sogenannte „Lösskindel”. Die aus Kalkstein bestehenden Brocken sind die natürlichen Befestigungselemente im Löss. Die interessanten Gebilde bieten vor allem für Kinder die Möglichkeit, Tierformen zu entdecken. Die Besucher werden zum Mitnehmen eines Fundstücks aufgefordert. Die Robert-Meier-Hütte bildet das Ende des Geo-Pfads. Hier ist man schon ziemlich nahe am Funkturm des Kaiser-stuhls und hat einen Blick über die kahlen Hügel von Vogtsburg.

Auf den drei anderen Natur- und Kulturlehrpfaden wird der Natur- und Kulturraum Eichstettens vorgestellt und die Bedeutung der landwirtschaftlichen Aktivitäten für den Erhalt dieses Raumes aufgezeigt. Auf einzelnen Schautafeln wird über geologische Zusammenhänge, über Traditionen bei der Kultivierung von Wein, Obst, Feldfrüchten und Gemüse, aber auch über Aktivitäten der Eich-stettener Bürger zur Lokalen Agenda 21 informiert.

Infomaterialien

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Eichstetten

Geopfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Textquellen

LUBW: Lehrpfade und Lehrgärten, Arbeitsmaterialien Agenda-Büro Nr. 47, September 2008.

Ihringen: Bienenfresserpfad

Natürlich bietet dieser Pfad nicht nur die Bekanntschaft mit dem Bienenfresser, sondern auch landschaftliche Höhepunkte: Langgestreckte Hohlgassen bei Ihringen und Vogtsburg-Bickensohl bringen etwas Abkühlung und Aussichtspunkte bei Kiechlinsbergen lassen im Dunst die Spitze des Straßburger Münsters erahnen. Dazwischen wird – nicht ohne Mühe eines Auf- und Abstiegs – das Krottenbachtal im zentralen Kaiserstuhl bei Vogtsburg-Oberrotweil durchquert.

Infomaterialien

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Ihringen

Bienenfresserpfad – keine Infomaterialien vorhanden!

Ihringen: Kaiserstuhlpfad

Der Kaiserstuhlpfad führt durch die einzigartige Landschaft im Naturgarten Kaiserstuhl auf weitgehend naturbelassenen Wegen. Sie durchwandern Weinberge, Laubwälder, Lösshohlgassen und Naturschutzgebiete. Von den Aussichtspunkten Katharinenberg, dem Eichelspitzturm und dem Neunlindenturm ergeben sich eindrucksvolle Ausblicke zum Schwarzwald und den Vogesen. Der Kaiserstuhlpfad bietet ein abwechslungsreiches Landschaftsbild und wechselndes Höhenprofil. Der Weg ist ganzjährig begehbar, Ausdauer ist erforderlich.

Wegverlauf

Endingen – Erletal – Katharinenkapelle – Eichelspitzturm – Vogelsang-Pass – Neunlindenturm – Eichgasse – Vogtsburg-Bickensohl – Jägerbuck – Dulltalhütte – Lenzengasse – Ihringen.

Der Kaiserstuhlpfad führt durch die einzigartige Landschaft im Naturgarten Kaiserstuhl auf weitgehend naturbelassenen Wegen. Sie durchwandern Weinberge, Laubwälder, Lösshohlgassen und Naturschutzgebiete. Von den Aussichtspunkten Katharinenberg, dem Eichelspitzturm und dem Neunlindenturm ergeben sich eindrucksvolle Ausblicke zum Schwarzwald und den Vogesen. Der Kaiserstuhlpfad bietet ein abwechslungsreiches Landschaftsbild und wechselndes Höhenprofil. Der Weg ist ganzjährig begehbar, Ausdauer ist erforderlich.

Besonderheiten

Der Kaiserstuhl ist ein Vulkankomplex aus größtenteils miozänen basaltähnlichen Ergussgesteinen, die im Kreuzungsbereich des Oberrheingrabens mit dem aus Südosten kommenden Bonndorfer Graben aus dem Erdmantel aufgestiegen sind.

Der Kaiserstuhlpfad führt über Weinberge, Laubwälder, Lösshohlgassen und Naturschutzgebiete auf weitgehend naturbelassenen Wege durch diese einzigartige Landschaft. Von den Aussichtspunkten Katharinenberg, dem Eichelspitzturm und dem Neunlindenturm ergeben sich eindrucksvolle Ausblicke zum Schwarzwald und den Vogesen.

Der Kaiserstuhlpfad bietet ein abwechslungsreiches Landschaftsbild und wechselndes Höhenprofil. Der Weg ist ganzjährig begehbar, Ausdauer ist erforderlich.

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Ihringen

Flyer „Kaiserstuhlpfad“