Ellwangen: Wasser- und Geologie-Weg

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Der Wasser- und Geologie-Weg nimmt Sie mit auf einen kurzen Rundweg, auf dem Sie das Naturschutzgebiet Ellwanger Schlossweiher passieren.

Durch besiedelte Gebiete führt diese Rundtour auf eine Anhöhe, von der aus man den Blick über die Stadt schweifen lassen kann. Entlang der Route kann man immer wieder herrliche Ausblicke über die Stadt, sowie auf die Wallfahrtskirche Schönenberg und das Schloss ob Ellwangen genießen.

Auf dem Rückweg kann man den Ausblick auf das Schloss genießen, ehe man die idyllisch gelegenen Schlossweiher mit ihren seltenen Seerosen erreicht. Mit etwas Glück können Sie diese in den Sommermonaten in ihrer vollen Blüte bestaunen.

Infomaterialien

Ellwangen

Wasser- und Geologie-Weg – keine Infomaterialien vorhanden!

Textquellen

Blumberg: Geniesserpfad Sauschwänzle-Weg

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Schaufenster der Erdgeschichte und ein Stück Eisenbahngeschichte. Ein einzigartiges Erlebnis nicht nur für Freunde von Geologie  oder Geschichte dieser einmaligen Bahnlinie, sondern auch für den Naturfreund einfach die Landschaft, Flora und Fauna genießt.

Der Premiumwanderweg und Schwarzwälder Genießerpfad führt durch Felder und Wiesen mit einzigartigem Panoramablick auf die Schweizer Alpen und die urwüchsige Naturlandschaft der Wutachflühen. Die Wutachflühen stehen für steil aufragende Felstürme, gigantische Farne, bemooste Steine und knorrige Wurzeln.

Interaktive Installationen vermitteln Wissenswertes über Heimat, Tradition und Herstellung des Schwarzwälder Schinkens.

Wichtiger Hinweis

Den „Urwaldabschnitt“ in den Wutachflühen passiert man auf teils etwas ausgesetzten schmalen Pfaden. Wer nicht so trittsicher und schwindelfrei ist, kann auch den unteren Flühenweg nutzen, der mit der Beschilderung „Alternative Sauschwänzle-Weg“ ausgeschildert ist. Dieser Weg führt ebenfalls erlebnisreich entlang der Wutach bis zur Wutachbrücke. Hier treffen die beiden Wege wieder zusammen.

 

Die Sauschschwänzlebahn

Die vor 120 Jahren als sogenannte Kanonenbahn gebaute Bahnstrecke schlängelt sich durch viele Tunnels, Schleifen, Viadukte und dem in Deutschland einmaligen Kreiskehrtunnel vom Wutachtal zum Bahnhof Blumberg-Zollhaus.

1887 bis 1890 ist die Bahnstrecke als Großherzoglich Badische Staatsbahn erbaut worden.

1976 wurde die Strecke durch die Deutsche Bundesbahn stillgelegt. Schon ein Jahr darauf wurde der Museumsbetrieb eröffnet .

Hier gehts zur Webseite der Sauschwänzlebahn.

Infomaterialien

Blumberg

Faltblatt „Sauschwänzle-Weg“

Essingen: Geologietour (Weiherwiesen Weg)

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Eine Rundtour zu den Weiherwiesen, ins Wental, nach Lauterburg und zur Remsquelle.

Die Strecke führt zunächst entlang der jungen Rems, dann auf breiten Waldwegen aufwärts zur Albhochfäche. Hier verläuft der Weg Richtung Tauchenweiler durch Wälder, in denen Jahrhunderte hindurch nach Bohnerz geschürft wurde.

Beim Naturschutzgebiet Weiherwiesen überraschen zwei Teiche mitten auf der Schwäbischen Alb. Im weiteren Verlauf führt der Weg zu einem „Wasserfall“ und einer Ponordoline in Richtung Irmannsweiler.

Ab hier geht es leicht abwärts zu zwei großen Dolinen und ins Wental zum Felsenmeer. Beim Landhotel geht es über Bartholomä und den Bärenberg nach Lauterburg und bergab zum Remsursprung und vorbei an einer Fischzucht und am neuen Weinberg wieder zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

Wegbeschreibung

Die Rundwanderung führt zu einigen erdgeschichtlichen Besonderheiten der Ostalb. Der Startpunkt der Tour ist am Parkplatz „In den Buchen“- am Ortsende von Essingen in Richtung Tauchenweiler.

Vorbei an der Ölmühle [1], in der weniger Getreide gemahlen dafür umso mehr Kalk gebrannt wurde, führt uns der Pfad durch das junge Remstal mit Blick auf das Gewann „Weinberg“ [2] (Wacholderheide gegenüber) zum neuen Weinberg und bis zur Fischzucht an der Rems.

Hier verlassen wir den Remsweg und wandern vor den Gebäuden den ersten Weg nach links bergan. Wir bleiben auf dem breiten befestigten Waldweg, bis wir die Albhochfläche mit Blick nach Lauterburg erreichen.

Auf der Albhochfläche wenden wir uns nach links und folgen der Markierung geradeaus Richtung Tauchenweiler. Gewannbezeichnungen wie: „Grubenhäule“ und „Mittlere Eisengrube“ säumen den Weg. Sie weisen auf den schon vor dem Mittelalter hier betriebenen Abbau von „Bohnerz“ hin. Überall im Wald gibt es zahlreiche Vertiefungen (Pingen) als Zeugen dieser Tätigkeit.

Wenn wir den Wald verlassen können wir links Richtung Essingen einen kleinen Abstecher zu einer solchen Eisengrube machen. Wir kehren auf den Hauptweg zurück, biegen links ab und an einem Wegweiser schwenken wir nach rechts Richtung Weiherwiesen [3]. Römer hatten in diesem Bereich ein kleines Kastell des Alblimes (ca. 80 n. Chr.) mit ca. 150 Mann Besatzung. Verschiedene Hinweistafeln informieren uns über das Naturschutzgebiet und seine Nutzung.

Vorbei am unteren kleineren Weiher, bei der Forststraße rechts, kommen wir zum „Wasserfall“ (Hinweistafel) [4]. Dort verschwindet der kleine Bach in einer Ponordoline, einem Schluckloch, um dann an der Brenzquelle wieder zutage zu treten.

Kurz danach betreten wir leicht rechts den Wiesenweg des Urwentales (Naturschutzgebiet) und folgen dem Weg rechts am Waldrand mit Blick auf zahlreiche Erdfälle (Einbrüche an der Erdoberfläche).

An einer befestigten Straße schwenken wir rechts ab, um bald darauf nach links zum nahen Ort Irmannsweiler zu kommen. Hier geht es zunächst auf einem Teersträßchen kurz Richtung Bartholomä und gleich nach Ortsende links in einen Feldweg, der uns bergab Richtung Wental führt.

An einer großen Doline [5] (eingezäunt) wandern wir linker Hand weiter talwärts. Nach ca. einer halben Stunde erreichen wir das vielbesuchte Felsenmeer aus Dolomit [6] (Hinweistafeln) und bald darauf das Hotel Wental. Nach einer gemütlichen Einkehr wenden wir hier und gehen zurück bis zur großen Doline.

Dort wandern wir weiter Richtung Bartholomä. Am Wegesrand befindet sich ein Gedenkstein mit Hinweis auf Pfarrer Friedrich Weng aus Bartholomä, der hier 1632 im Dreißigjährigen Krieg von Soldaten ermordet wurde, weil er das letzte Geld und die wenigen Lebensmittel der Dorfbewohner nicht herausgeben wollte.

Unser Weg führt uns Richtung Dorfmitte und dann nach rechts den roten Hinweistafeln folgend über die Dorfhülbe, mit dem Gedenkstein an 100 Jahre Albwasserversorgung (1883 – 1993), Richtung Sport- und Bildungszentrum. Dort gehen wir am Waldrand links (Wegkreuz) bis ein Waldweg von rechts kommt (Tafel: Rosenstein Parkplatz 5,5 km).

Achtung. Hier scharf rechts, wieder rechts und nach wenigen Metern dem gelben Dreieck links auf den Bärenberg (mit 755 m war er die höchste Erhebung im Altkreis Aalen) und nach Lauterburg folgen. Über weite Felder, mit Blick auf den Braunenberg rechts mit seinem Sendemasten und dem Funkmasten am Rosenstein links, erreichen wir Lauterburg. Mit schönem Tiefblick nach Lautern gehen wir im Ort steil bergab bis wir links das Tor zur Vorburg des Schlosses Lauterburg [7] sehen (das Schloss ist 1732 abgebrannt).

Jetzt wandern wir an der evangelischen Kirche vorbei immer geradeaus in der Albstraße bis zu einer scharfen Linkskurve, folgen der Reutestraße bis nach der großen Hülbe. Links sehen wir den Kletterturm der Bergwacht. An ihm vorbei nehmen wir abwärts die letzten Kilometer nach Essingen unter die Füße.

Bei der anfangs erwähnten Fischzucht lohnt sich noch ein kurzer Abstecher zur Remsquelle [8]. Wegen des kleinen Einzugsgebietes ist die Remsquelle leider nur ein Rinnsal und nicht mit der Brenzquelle bei Königsbronn zu vergleichen, durch deren Gebiet wir gewandert sind.

Über der Landesstraße befindet sich ein Steinbruch mit gebankten Weißjurakalken. Ab der Fischzucht tragen uns die müden Beine zurück ins nahe Essingen zu unserem Ausgangspunkt.

Infomaterialien

Essingen

Geologietour – keine Infomaterialien vorhanden!

Mössingen-Öschingen: Rund um den Roßberg

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Rundweg von Öschingen über den Gipfel des Roßberg.

Die Tour verläuft Ober- und unterhalb des Steinbruches Kalkofen und quert die Rutschung „Landhaussiedlung“, bei der im Jahr 2013 über eine halbe Million Kubikmeter Boden und Fels abgerutscht sind. Auf dem Roßberg erinnert ein Denkmal an den berühmten Geologen Friederich August Quenstedt.

Bergrutsch „Mössingen-Öschingen“ (Landhaussiedlung)

Nach lang anhaltenden Starkniederschlägen, vor allem vom 31.05.2013 bis zum 02.06.2013, mit bis zu 160 mm Niederschlag sowie überdurchschnittlich nassen Vormonaten hat sich am Sonntag, dem 02.06.2013, gegen 20:00 Uhr am Albtrauf auf der Gemarkung Mössingen-Öschingen unterhalb des Roßbergs in den Gewannen Dachslochberg und Roßstaig ein Bergrutsch ereignet (nach Definition handelt es sich um eine Rutschung.

Auf einer Länge von etwa 500 m und einer Breite von bis zu 300 m haben sich auf einer Fläche von über neun Hektar rund eine halbe Million Kubikmeter Boden- und Felsmassen talwärts in Bewegung gesetzt. Die Tiefenlage der Gleitflächen variiert nach den Erkenntnissen der durchgeführten Bohrungen zwischen wenigen Metern bis 17 m unter Geländeoberfläche (durchschnittlich 7–10 m).

Im Abtragsbereich (Rutschung), im obersten Drittel der Rutschung, befindet sich die Geländeoberfläche im Vergleich zur ehemaligen Hangoberfläche nun bis zu 13 Höhenmeter tiefer. Demgegenüber haben sich im Ablagerungsbereich (Rutschung), in den unteren zwei Dritteln der Hangbewegung, die abgeglittenen Boden- und Felsmassen bis zu 10 Meter über der ursprünglichen Geländeoberfläche aufgestaut.

Das Ereignis ist als Reaktivierung einer wahrscheinlich Jahrhunderte oder Jahrtausende alten Hangbewegung zu verstehen.

© LGRBwissen

Mehr Infos zur Rutschung siehe Webseite „LGRBwissen“.

Friedrich August Quenstedt

Nicht weit vom Wanderheim auf dem Roßberg liegt eine Aussichtsplattform mit einem herrlichen Ausblick. Dort befindet sich außerdem ein Denkmal für den 1889 verstorbenen Friedrich August Quenstedt.

Quenstedt war deutscher Geologe, Paläontologe, Mineraloge und Kristallograph. Sein Hauptverdienst ist die intensive Erforschung des Jura der Schwäbischen Alb. Er unterrichtete lange Zeit an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen.

Im Jahre 1837 übernahm er den neu geschaffenen Lehrstuhl für Mineralogie und Geognosis an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er begründete damit die noch junge Geologie als eigenständigen Wissenschaftszweig im Königreich Württemberg. Den Lehrstuhl hatte er 52 Jahre inne. Seine Amtszeit ist als Quenstedt-Ära in die Annalen des Geologischen Institutes eingegangen. Seine Forschungsschwerpunkte waren vor allem Fossilien und ihre Nutzung in der Stratigraphie. Durch eigene Aufsammlungen, aber auch durch Ankäufe, baute er in Tübingen eine bedeutende, für Forschung und Lehre geeignete Fossiliensammlung auf. 1842 zählte die Sammlung bereits 30.000 Exponate. Einen großen Anteil dazu trugen auch Öschinger Bauern bei, die für Quenstedt Ammoniten sammelten. 1842 prägte er auch den heute noch international verwendeten Begriff Stufenlandschaft.

Zur geologischen Altersbestimmung verwendete er wie der Engländer William Smith Leitfossilien. Nach ihm benannt ist die Quenstedtsche Gliederung der Feinschichten des Jura, die erst 1973 von einer internationalen Gliederung abgelöst wurde. Aus seiner Feder stammt auch das paläontologische Standardwerk Der Jura, das er 1858 veröffentlichte. Bis kurz vor seinem Tod erstellte er ein umfangreiches Tafelwerk über die Ammoniten der Schwäbischen Alb. Er verstand es, durch einen unterhaltsamen Vorlesungsstil ein breites Publikum für Fossilien zu interessieren. Über Schwaben blickte er jedoch kaum hinaus. Seine Fossiliensammlung ist heute noch im Geologischen Institut der Universität Tübingen einzusehen und kann zum Vergleich eigener Funde herangezogen werden. Er war auch in Nusplingen und entdeckte den Plattenkalk.

Ab 1862 war er an der Erstellung der geologischen Landesaufnahme von Württemberg beteiligt und von ihm stammen dazu im Zeitraum 1865 bis 1881 zehn Karten.

Infomaterialien

Mössingen-Öschingen

Rund um den Roßberg – keine Infomaterialien vorhanden!

Bad Überkingen: Rundour Hausener Wand

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Bergsturz

Die Hausener Wand erhebt sich an der Südwestseite des Michaelsberg über 250 m oberhalb der Fils.

Die Hausener Wand entstand vermutlich am Ende der letzten Eiszeit, als eine Oberjura-Großscholle auf einer Gleitschicht aus Mitteljuratonen abrutschte.

Die dadurch entstandene Abrisswand erschließt die Schichten von der Impressamergel-Formation (ox1, früher Weißjura alpha) bis zum Unteren Massenkalk (joMu), der hier anstelle der Unteren Felsenkalk-Formation (ki2, früher Weißjura delta) ansteht. Insbesondere die Wechselfolge der Kalk- und Mergelsteine der Lacunosamergel-Formation (ki1, früher Weißjura gamma) sowie das Einsetzen der Verschwammung in den Unteren Felsenkalken ist hier gut zu sehen.

Am Fuß der Wand sammelten sich über den Rutschmassen großflächige Hangschuttfächer an.

Thermal- und Mineralquellen

In Bad Überkingen befinden sich mehrere bekannte Thermal- und Mineralquellen.

Sauerbrunnen

Bereits ums Jahr 1200 urkundlich erwähnt.

Adelheidquelle

(Natrium-Hydrogen-Carbonat-Säuerling)

Helfensteinquelle

(Calcium-Hydrogen-Carbonat-Säuerling)

Renata-Quelle

(Natrium-Sulfat-Hydrogen-Carbonat-Therme)

Otto-Therme

(Natrium-Calcium-Sulfat-Therme)

Josef-Therme

(Natrium-Calcium-Sulfat-Chlorid-Therme)

Jura-Quelle

(Natrium- und kochsalzarmes Mineralwasser)

Infomaterialien

Bad Überkingen

LGRB-Geotop-Steckbrief „Hausener Wand“

Dormettingen: Schiefer-Radtour durchs Obere Schlichemtal

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Im Oberen Schlichemtal steht alles im Zeichen des Geoparks.

Start der Schiefer-Radtour ist am SchieferErlebnis, das man sich aber auch für den Schluss aufheben kann, denn es gibt neben einem Klopf- und Spielplatz auch ein Restaurant. Nachdem das größte Stück geschafft ist, wartet eine kühle Erfrischung im Schömberger Stausee.

Tipps

Schömberg

In Schömberg lohnt ein Abstecher zum Geologischen Lehrpfad rund um den Ölschiefer (Länge ca. 2,5 km).

Dotternhausen

In Dotternhausen sollte man unbedingt die Fischsaurier & Co. im Fossilienmuseum besuchen.

Das Fossilienmuseum im Werkforum der Holcim (Süddeutschland) GmbH lädt zu einem spannenden Ausflug in die Erdgeschichte ein: ca. 1000 Exponate entführen die Besucher*innen in die Jurazeit. Weltbekannt sind die faszinierenden, 180 Millionen Jahre alten Versteinerung aus dem Ölschiefer, z.B. Fischsaurier, Flugsaurier, Krokodile, Fische, Seelilien und Ammoniten. Die „erdgeschichtliche Rampe“ vermittelt spannende Einblicke in die unvorstellbar lange Entwicklungsgeschichte des Lebens.

Geologischer Lehrpfad rund um den Ölschiefer, Schömberg

Am Ufer des Schömberger Stausees ist der Ölschiefer des Schwarzen Jura epsilon schön sichtbar angeschnitten, und dort, wo der Wasserspiegel direkt an die Ge­steinsschichten heranreicht, erkennt man sehr eindrücklich, dass die Jura­-Schichten mit ca. 1­2 Grad nach Südosten einfallen.

Der Lehrpfad wurde von der Ortsgruppe Schömberg des Schwäbischen Albvereins angelegt.

Dieser Rundweg beginnt und endet am Stauseeparkplatz oberhalb der Wallfahrtskirche Palmbühl und führt teilweise am Stauseeufer entlang und auf den Palmbühl. Er ist etwa 2,5 km lang und überwindet knapp 70 m Höhenunterschied.

Informiert wird über Geologie, Fossilien, Tiere (z. B. Insekten und ihre Wohnhöhlen), den Wald allgemein und verschiedene Baum­, Strauch­ und Kräuterarten.

Als didaktische Besonderheit verlaufen hier eigentlich zwei Lehrpfade mit je 30 Infotafeln parallel: einer für Erwachsene und einer für Kinder in kindgerechter Aufmachung und Augenhöhe.

Info: Touristikgemeinschaft Oberes Schlichemtal, Tel.: 0 74 27 / 94 98­0, sekretariat@gvv­os.de • www.oberes­schlichemtal.de

Infomaterialien

Oberes Schlichtemtal

Schiefer-Radtour – keine Infomaterialien vorhanden!