Oberstdorf: „Geologie erleben“ zwischen Kemptner Hütte und Oberstdorf – Vom Flachmeer in die Tiefsee

© Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU Bayern)

Mit freundlicher Genehmigung.

Vielen Dank.

Bei der Tour handelt es sich um die letzte Etappe des Gelben Weges der Via Alpina von der Kemptner Hütte bis nach  Oberstdorf. Dabei werden Schichten aus drei übereinander liegenden tektonischen (geologischen) „Decken“ durchwandert.

Wegbeschreibung

Von der Kemptner Hütte geht der Blick hinüber nach Westen zu den Krottenspitzen. Die Überschiebungsbahn der Lechtal-Decke über die Allgäu-Decke zeichnet sich deutlich als Grenze zwischen steilem Fels oben und weichen Grashängen der Allgäu-Formation unten ab. Was „Decken“ sind, wird in der Wanderetappe zum Mädelejoch genauer erklärt.

Die Allgäu-Formation (Jura, 200 bis 165 Mio. Jahre) besteht im oberen Teil aus leicht verwitternden Mergelsteinen und bildet dadurch grasige Hänge, die gerne als Weideland genutzt werden. Nach unten zu wird die Schichtfolge kalkiger und hat den etwa 20 m mächtigen „Stufenkalk“ eingeschaltet. Der bildet nur deshalb eine auffällige Geländestufe mit steilen Wänden, weil er massig ist – anders als das umgebende Gestein, das dünnbankig ist, wie wir gleich im Sperrbachtobel sehen werden.

Beim Abstieg in den Sperrbachtobel steigen wir durch den Stufenkalk hindurch hinunter in den tiefsten und ältesten Teil der Allgäu-Formation.

Autorentipp

Die Deckengrenze zwischen Allgäu-Decke und Rhenodanubischen Flysch kann auch durch eine kurze Wanderung von den Parkplätzen an der Talstation der Nebelhornbahn in 40 Minuten entlang derTrettach bis zur Einmündung des Oybachs erreicht werden. Geht man hier etwa 200 m entlang des Oybachs talauf, dann steht hinter einer Wegbiegung massiv der Hauptdolomit der Allgäudecke an. Wir kehren um und erkennen jetzt in Felsen und Lesesteinen am Weg die unter dem Hauptdolomit liegenden Rauhwacken – löchrige Dolomitgesteine – der Raibl-Formation. Die Böschung weicht etwas vom Weg zurück und dort, wo Wasser über die Felsen rinnt und Kalksinter abscheidet, liegt die schräg einfallende Überschiebungsbahn von Allgäudecke auf Rhenodanubischen Flysch. Rechts davon sehen wir noch die löchrigen hellen Gesteine der Raibl-Formation, links davon steht teils zerscherte graue und dunkle Zementmergel-Serie an. Durch die Deckenüberschiebung Kalkalpin-Flysch im Alttertiär wurden Sedimente unterschiedlichen Alters und weitvoneinander entfernter Ablagerungsräume aufeinander geschoben.

Geologische Sehenswürdigkeiten
GeoPunkt "Verfaltung"

Weil das Gestein hier aus Kalkstein besteht und damit härter ist als weiter oben in den Mergelsteinen, wird aus der weiten Talung unter der Kemptner Hütte jetzt ein steil eingeschnittener Tobel. Die dünnbankigen Kalksteine im Tobel sind eindrucksvoll verfaltet. Dünnbankige Gesteine wie hier wurden bei der Alpenbildung in enge Falten gelegt, während eine dicke „Bank“ wie der Stufenkalk weitspannig verbogen wurde.

Die Verfaltung des Gesteins beschreibt der Geologe als Sättel und Mulden. Kleine Falten im Meterbereich sind schön anzusehen, erscheinen aber nicht in Geologischen Karte und haben auch im Landschaftsbild keine große Bedeutung. Dass große Falten von Hunderten von Metern Spannweite aber die Landschaft prägen, zeigt sich gleich da, wo wir  aus dem Sperrbachtobel heraustreten und sich die Talung weitet.

GeoPunkt "Fenster & Rahmen"

Eine Aufwölbung der Gesteinsschichten – ein Sattel – lässt uns hier nämlich auf kurzer Strecke die Formation unter der Allgäu-Formation betreten, den Oberrhätkalk. Das ist ein massiger, recht reiner Kalkstein, in dem die Korrosion Karren hinterlässt. In einem „Fenster“ lässt sich hier in den Untergrund schauen. Den „Rahmen“ aus jüngerer Allgäu-Formation sehen wir oben im Hang schön verfaltet.

GeoPunkt "Fossilien"

An der Wegbrücke über den Sperrbach können bei einer Rast im Geröll von Bach und Schuttrinnen Fossilreste entdeckt werden: Fukoide, Ammonitenabdrücke und Muschelquerschnitte.

Der weitere Weg entlang des Sperrbachs und dann entlang der Trettach verläuft weiterhin in Gesteinen der Allgäu-Formation. Wo sich die Talung erweitert, verläuft der Weg auf jungen Schottern der Trettach. Festgesteine stehen am Weg erstmal nicht mehr an. Ab Spielmannsau bildet dann nur noch der Hauptdolomit die Talflanken. Zu Beginn der Wanderung war der Hauptdolomit an der Basis der Lechtal-Decke oben an den Krottenspitzen zu sehen. Jetzt haben wir die darunterliegende Allgäu-Decke von den jüngeren Schichten in die älteren durchwandert und sind jetzt an der Basis der Allgäu-Decke wieder im Hauptdolomit.

Dass jetzt die Geologie eine Zeitlang schweigt, liegt nicht daran, dass es nichts zu erzählen gäbe über die Talbildung in der Eiszeit, aber wir wollen uns mal auf Highlights am Wegesrand konzentrieren.

Ab der Sennalpe Oberau ist Verköstigung kein Problem mehr.

Geotop "Christlesee"

Der kreisrunde Christlessee wird von mehreren unterseeischen Karstquellen und einem oberirdischen Zufluss gespeist. Die fast unwirklichen Farben, die sich je nach Sonneneinstrahlung von türkis über grün bis hin zu schwarz ändern können, werden wahrscheinlich durch Algen bedingt. Aufgrund der gleichmäßigen Quellwassertemperatur von 4 bis 6 Grad ist der See im Sommer zu kalt zum Baden und im Winter friert er nicht zu.

Geotop "Deckenüberschiebung am Oybach bei Gruben"

Kurz vor der Einmündung des Oybachs in die Trettach wird die Deckengrenze von Allgäu-Decke auf Rhenodanubischem Flysch gequert. Um das genauer zu inspizieren, kann hier ein kleiner Abstecher vom Gelben Weg der Via Alpina gemacht werden: Etwa 100 m den Wanderweg den Oybach hoch kann die Deckengrenze direkt in Augenschein genommen werden (Geotop 780A003). Es empfiehlt sich aber, sich der Deckengrenze von oben anzunähern, und dazu etwa 200 m weiter zu gehen, bis hinter dem Knie von Oybach und Weg eindeutig der bereits bekannte Hauptdolomit der Allgäu-Decke am Weg ansteht. Hier kehren wir um und nun fallen ab dem Knie in kleinen Felsen am Weg und in Lesesteinen löchrige Dolomitgesteine auf: die Rauhwacken der Raibl-Formation unter dem Hauptdolomit. Die Böschung weicht etwas vom Weg zurück und dort, wo Wasser über die Felsen rinnt und Kalksinter abscheidet, liegt die schräg einfallende Überschiebungsbahn von Allgäu-Decke auf Rhenodanubischen Flysch . Rechts davon sehen wir noch die löchrigen hellen Gesteine der Raibl-Formation , links davon stehen, teils zerschert, die grauen und dunklen Kalkmergelsteine und Kalksteine mit untergeordneten Tonsteinen der Kalkgraben-Formation („Zementmergel-Serie“) an.

Wieder zurück auf dem Gelben Weg der Via Alpina stehen jetzt am Wegrand mächtige Nagelfluhen (karbonatisch verfestigte Konglomerate) aus rißzeitlichen Schmelzwasserschottern an. 

An der nächsten Brücke überquert der Gelbe Weg der Via Alpina die Trettach und führt zu attraktiven Aufschlüssen im Flysch. Nehmen wir ab der Brücke den relativ neuen Weg links der Trettach, dann sehen wir hier vor allem frische Aufschlüsse in der Tristel-Formation mit dickbankigen Sandkalken und schwarzen Tonsteinen. Schließlich kommen wir kurz bevor der Weg zum Moorschwimmbad abzweigt, in die nächsttiefere tektonische Einheit, den Feuerstätter Flysch , mit Junghansenschichten – dunkle, stark durchbewegte Tonsteine mit Quarzitbänkchen und vereinzelt exotischen Geröllen.

Etwa 700 Meter weiter erreichen wir den Ortsrand von Oberstdorf in der Nähe der Nebelhornbahn.

Infomaterialien

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Oberstdorf

Geologie erleben zwischen Kemptner Hütte und Oberstdorf – keine Infomaterialien vorhanden!

Hochstätt: Wanderung mitten durch die Eiszeitlandschaft

Als vor etwa 15.000 Jahren Inn- und Chiemseegletscher aneinanderstießen, wurden riesige Eisblöcke abgespalten und von Moränen verschüttet. Daraus entstanden die vielen Seen der Eggstätt Hemhofer Seenplatte, darunter auch der Langbürgner See, der durch seine bizarre Form jedem Betrachter der Landkarte sofort auffällt. Sein Name erinnert an eine vorgeschichtliche Burganlage. Wer den Langbürgner See umrundet, gewinnt ständig neue Ausblicke und sieht ihn nie ganz.

Infomaterialien

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Hochstätt

Wanderung mitten durch die Eiszeitlandschaft – keine Infomaterialien vorhanden!

Wallgau: Geologischer Rundwanderweg

Bei der informativen Wanderung auf dem geologischen Rundwanderweg in Wallgau sind Sie auf den Spuren der Eiszeit unterwegs und erfahren viel Wissenswertes über die Buckelwiesen der Region, Gletscherschliffe, Tumuli, Drumlins, Dolinen und andere geologische Erscheinungen in der Alpenwelt Karwendel.

Am Dorfplatz in Wallgau neben der Raiffeisenbank befindet sich die erste Schautafel: „Verschiedene Kalksteinarten der Region“.

Unterschiedliche Fossilien, die zur Entstehung des Karwendelgebirges beigetragen haben, werden gezeigt.

Von dort führt eine Treppe hinauf in die Sonnleiten und weiter zur Simetsbergstraße bis zur Krepelschrofenstraße. Hier steht die nächste Schautafel: „Eiszeitliche Landschaftsformen“.

Nach ca. 50 m mündet die Straße in die B11. Dieser folgt man in nördlicher Richtung und erreicht den Gletscherschliff und den Quelltopf am Ortsende. Weiter geht es auf dem Magdalena-Neuner-Panoramaweg Richtung Maxhütte.

Vor dem Anstieg zur Maxhütte, gabelt sich der Weg. Hier hält man sich rechts und geht bergab zur Risserstraße. Linkshalten und dem Straßenverlauf ca. 150 m folgen, auf der linken Seite steht die Tafel: „Historischer Bergbau“. Unter anderem wird gezeigt, wie Höhlschiefer, Sandstein und Erze zu den unterschiedlichsten Zwecken abgebaut und verarbeitet wurden. Anschließend der Straße noch 50 m folgen und dann wieder rechts den Hang hinab. Hier trifft man auf die eigentümlichen Tumuli: Spitze Hügel, die zur Eiszeit durch die Aufschichtung von Flussablagerungen inmitten der Gletscher entstanden sind.

In ganz Bayern gibt es nur sieben, drei davon kann man hier bewundern. Mit der Schautafel „Tumuli“ endet der Rundweg und man geht zum Dorfplatz zurück.

Tumulus und Kame in Wallgau

Geotop-Nummer: 180R027

Am Rande des Isartals in Wallgau befindet sich ein gut erhaltener würmzeitlicher Tumulus neben einem Kame. Die Hügel sind vom geologischen Rundwanderweg Wallgau aus zu sehen und werden auf einer Schautafel erläutert.

Ein Tumulus ist ein kegelförmiger Hügel, der aus Ablagerungen in einer Gletschermühle hervorging. Beim Eisrückgang finden nahe der Gletscherzunge Schmelzwasserbäche den direkten Weg von der Eisoberfläche zum Untergrund und lagern dort mitgeführtes Sediment ab. Durch Viehtritt und Rutschung ist an einem der Hügel ein Aufschluss entstanden, der die grobe Sortierung des Materials zeigt.

Begriffswirrwarr

In Bayern hält sich noch die Bezeichnung Tumulus für diese Glazialform und kann begrifflich mit (keltischen) Grabhügeln verwechselt werden.

Andernorts hat sich die Bezeichnung Moulin-Kame durchgesetzt – Moulin für Gletschermühle und Kame für Sedimentschüttungen gegen oder zwischen Gletschereis oder Toteis.

Textquelle: „Tumulus und Kame in Wallgau“, Geotop-Nummer: 180R027, Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU Bayern)

Infomaterialien

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Wallgau

Geologischer Rundwanderweg – keine Infomaterialien vorhanden!

Vorderriß: Durch das Obere Isartal nach Krün

Trotz der Ableitung von Wasser in den Walchensee konnte sich die Isar zwischen Wallgau und dem Sylvensteinspeicher ihren ursprünglichen Charakter bewahren. Auf dieser Strecke fließt sie in einem weiten Bett zwischen steil aufragenden Bergen aus Hauptdolomit. Unterschiedliche, ständig wechselnde Flussläufe und Kiesbänke prägen diese in Bayern fast einmalige Wildflusslandschaft.

Das Obere Isartal ist die letzte alpine Wildfluss­landschaft Bayerns. Am besten erlebt man sie auf einer Wanderung von Vorderriß nach Krün. Wer sich zu Fuß aufmacht, kann unterwegs auch die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt entdecken, die so manche Rarität bereithält.

Die Obere Isar als frei fließender Gebirgsfluss, der sein Bett ungehindert verlagern kann weckt Erinnerungen an vergleichbare Landschaften in Kanada. Der 16 Kilometer lange Abschnitt zwischen Wallgau und dem Sylvensteinspeicher ist ein ganz besonderes Naturidyll.

Wegen ihrer Einzigartigkeit wurde die Wildfluss­landschaft im Oberen Isartal in die Liste der schönsten Geotope Bayerns aufgenommen und steht unter strengem Naturschutz.

Die Wanderwege dürfen keinesfalls verlassen werden!!

Häufige Hochwasser­ereignisse, eine hohe Fließ­geschwindigkeit und der unablässige Nachschub an Geröll sorgen für einen dynamischen Flusslauf.Immer wieder werden die Kiesbänke von der Isar umgelagert.

 

Tourencharakter

Von Vorderriß bis Krün sind durchgängig breite, bequeme Wege vorhanden. Am Markgraben gibt es einen kurzen Anstieg, ansonsten ist die Strecke praktisch ohne Steigungen.

In Anbetracht der Sztreckenlänge ist dennoch eine ausreichende Kondition erforderlich.

Vorsicht ist bei sommerlicher Hitze geboten. Es gibt kaum Schatten und man kann auch nur an wenigen Stellen an die Isar, um sich abzukühlen. Es wird dringend empfohlen genügend getränke mitzunehmen.

Steinöl aus dem Karwendel

Im Isartal zwischen Vorderriß und Wallgau wurde bis in die 1960er Jahre Ölschiefer abgebaut und zu Steinöl verarbeitet. Die Sendung „Zwischen Spessart und Karwendel“ des Bayerischen Rundfunks machte sich auf Spurensuche nach dem Steinöl aus dem Karwendel.

Infomaterialien

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Wildflusslandschaft Isartal

Schautafel „Bayerns schönste Geotope“ Nr. 93

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Wallgau

Ölschieferabbau Grube Kurt

Rimsting: Steinlehrpfad

Bis vor ca. 10.000 Jahren formten in der Eiszeit Gletscher die Landschaft. Das mit dem Eis mittransportierte Gesteinsmaterial sammelte sich an den Rändern zu wallförmigen Schuttmassen, den Moränenwällen. Das Geschiebe stammt  aus den entlegensten Teilen der Zentralalpen, die Gesteine sind viele Millionen Jahre alt.

Die hier aufgestellten Gesteinsblöcke stammen alle aus dem Gemeindegebiet von Rimsting und wurden z. B. beim Kiesabbau oder Bau von Häusern zutage gefördert.

Der Steinlehrpfad ist auch für Wanderfreunde geeignet, die nicht gerne weit gehen können oder wollen.

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt ist die Rimstinger Pfarrkirche (Parkplatz). Ab hier folgen wir dem Hinweisschild „Rundweg zum Chiemsee“ mit dem Wellensymbol.

Auf dem Weg genießen wir den herrlichen Ausblick auf den Chiemsee und die dahinter aufragenden Berge. Je nachdem, in welche Richtung der Weg begangen wird kommt man, da es sich um einen Rundweg handelt, zum Steinlehrpfad. Hier sehen wir Gesteine verschiedener Größe und Art. Die Streckenlänge beträgt rund 5 km (ca. 2 Stunden).

Gastronomie am Weg: Strandkiosk mit gemütlichen Biergarten und Gasthof Seehof.

Tipp

Außerdem befinden sich im Ortskern von Rimsting noch weitere 5 Findlinge:

  • ehemalige Gaststätte Kupferkanne
  • Brunnen an der Kirche
  • vor der Grundschule
  • beim „Adler“ an der Kreuzung Priener Straße/Greimhartinger Str.
  • an der ehemaligen Rimstinger Turnhalle

    Die Findlinge sind mit geologischen Texterläuterungen versehen, die über Alter, Herkunft, Gesteinsart usw. informieren.

     

    Infomaterialien

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    Rimsting

    Damals vor Millionen Jahren – Erdgeschichtliche Wanderung entlang des Steinlehrpfades

    Mittenwald: Geologischer Lehrpfad am Kranzberg

    Start

    Parkplatz Kranzberg Sesselbahn Talstation

    Ziel

    Parkplatz Kranzberg Sesselbahn Talstation

    Der geologische Lehrpfad am Kranzberg in Mittenwald bietet die Möglichkeit eines Spaziergangs oder einer leichten Wanderung und gleichzeitig viele interessante Informationen zur Entstehung der Landschaft zwischen Mittenwald, Krün und Wallgau.

    Wegbeschreibung

    Die Wanderung auf dem geologischen Lehrpfad am Kranzberg in Mittenwald beginnt an der Talstation der Kranzberg-Sesselbahn, wo auch zahlreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

    Vom Parkplatz folgt man der Fahrstraße ein kurzes Stück bergauf, bis man das sogenannte „Latscheneck“ und damit den Beginn des geologischen Lehrpfades erreicht. Der Lehrpfad, der auch mit einem Kinderwagen begehbar ist, führt zu verschiedenen Schau- und Informationstafeln, wo viele Informationen zur Entstehung der Landschaft nachgelesen werden können.

    Am Ende des geologischen Lehrpfades kann man in Richtung Lautersee weiter wandern oder über das Laintal zurück nach Mittenwald laufen.

    Infomaterialien

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    Mittenwald

    Geologischer Lehrpfad am Kranzberg – keine Infomaterialien vorhanden!